Stiftung Warentest: Rückrufaktion für KÄSTLE Skibindungen

Stiftung Warentest "Rückruf für Skibindungen von Kästle: Federn können brechen" Für "Otto Normalverbraucher" wenig spektakulär, für Skifahrer jedoch um so mehr! Hierzulande greift augenscheinlich nur die Stiftung Warentest eine Rückrufaktion auf, von der in Deutschland - trotz Betroffenheit deutscher Verbraucher - so gut wie nichts zu vernehmen ist. Der österreichische Skihersteller Kästle ruft Skibindungen zurück, da die Federn im Fersenautomat reißen, im schlimmsten Fall sogar brechen können. Nach Angaben von Kästle sind ausschließlich Skibindungen mit einer "Twin Cam"-Ferse und einem maximalen Auslösewert von 12.0 betroffen, die seit Januar 2010 im Verkauf waren. KÄSTLE Rückruf Skibindung K12Infolge von Rissen oder eines Bruchs vermindern sich die Halte-/Auslösewerte dieser Bindungen - wer damit weiterfährt, kann stürzen. Folgende Bindungen sind betroffen: "K12 KTI" (Artikel-Nr. Kästle: B007, Marker: 6882K1WS), "K12 IBC" (Artikel-Nr. Kästle: B004, Marker: 6822K1WS), "K12 CTI" 90MM Brake (Artikel-Nr Kästle: B009_90, Marker: 6820K1WS) und "K12 CTI" 11OMM Brake (Artikel-Nr. Kästle: B009_110, Marker: 6820K1WB). Nach Angaben des Herstellers tauschen alle Händler, die diese Skibindungen im Angebot haben, die fehlerhaften Modelle um. Bei Problemen können sich Kunden aber auch unter der österreichischen Rufnummer +43 (0) 72 42/20 70 11 direkt an das Unternehmen wenden. Über welche Medien Kästle die Käufer dieser unsicheren Skibindungen warnen lässt, bleibt im Dunkeln: Eine entsprechende Anfrage blieb unbeantwortet.
» www.test.de | » www.kaestle-ski.com
Lesenswert: test.de: » Produktrückrufe - Die Rechte der Kunden

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