TÜCKISCH: Metallische Fremdkörper in NEUBAUERS Original Braunschweiger Heringssalat nicht auszuschließen

NEUBAUER Rückruf NEUBAUERS Original Braunschweiger Heringssalat Offensichtlich einem verantwortungsbewussten Verbraucher sowie der schnellen Reaktion einer Braunschweiger Behörde ist es zu verdanken, dass es auf dem amtlichen Portal "lebensmittelwarnung.de" zu einer Meldung bezüglich eines Heringssalates des Herstellers Fleischerei Neubauer oHG (Braunschweig/NI) gekommen ist. Der Meldung nach kann bei dem durch die Agentur für Regionale Feinkost (Rötgesbüttel/NI) abgefüllten Salat "nicht vollkommen ausgeschlossen werden, dass metallische Fremdkörper in dem Produkt enthalten sind." Betroffen ist der "NEUBAUERs Original Braunschweiger Heringssalat" im 200 g-Plastikbecher mit den Los-Kennzeichnungen (MHD): 20049 (18. APR. 2020), 20050 (19. APR. 2020), 20051 (20. APR. 2020) und 20052 (21. APR. 2020). Eine "Verbraucherinformation" des Herstellers, der zu entnehmen ist, wie mit dem Salat umzugehen ist, scheint es (zumindest derzeit) genauso wenig zu geben wie einen Hinweis auf dessen Internetseite. Jedoch ist bei dieser Art Verunreinigung vom Verzehr unbedingt abzusehen > eine Rückgabemöglichkeit in der Verkaufsstelle gegen Kaufpreiserstattung ist in solchen Fällen die Regel. Normalerweise ist die Fleischerei Neubauer oHG telefonisch unter der Rufnummer 05 31 / 2 39 55 16 oder per E-Mail an info(at)fleischerei-neubauer.de erreichbar; wann das aber - insbesondere über die bevorstehenden Osterfeiertage - möglich sein wird, bleibt (zumindest derzeit) völlig unklar. Abhängig von Größe und Beschaffenheit können Fremdkörper aus Metall zumindest Stichverletzungen in Mundhöhle, Speiseröhre sowie Magen- und Darmtrakt verursachen; auch können sie beim Verschlucken Atemnot hervorrufen, wodurch eine Erstickungsgefahr nie ganz auszuschließen ist (Bildquelle: Verbrauchereinsendung).
» www.fleischerei-neubauer.de» Weitere Informationen im PDF-Format

Update vom 10.04.2020: Der in der amtlichen Erstmeldung auf "lebensmittelwarnung.de" als "Hersteller (Inverkehrbringer)" benannte Fleischer-Dienst Braunschweig eG wurde auf dessen Veranlassung hin behördlicherseits durch die Benennung der "Fleischerei Neubauer oHG" ersetzt. Auf Wunsch der Fleischer-Dienst Braunschweig eG wurden die Angaben somit auch in vorstehendem Beitrag entsprechend geändert / angepasst.

VORSICHT: Fremdkörperfund kleiner, weißer Plastikteilchen in ÖKOLAND Tiefkühl Rahm-Spinat ´leider kein Einzelfall´

ÖKOLAND Rückruf Tiefkühl Rahm-Spinat Die Ökoland GmbH Nord (Wunstorf/NI), Vertriebsgesellschaft für ökologische Erzeugnisse, ruft einige Lieferchargen Tiefkühl Rahm-Spinat zurück. Als Grund gibt das Unternehmen an: "Nach einem Fremdkörperfund im Rahm-Spinat hat sich im Rahmen der weiteren Produktprüfung gezeigt, dass dies leider kein Einzelfall war. Bei den Fundkörpern handelt es sich mutmaßlich um kleine weiße Kunststoffteilchen." Betroffen sind von der Marke "Ökoland" der "Tiefkühl-Rahmspinat (portionierbar)" in der 400 g-Packung die folgenden Lieferchargen: "656126100 mit MHD 31.07.2021" (Packung: 07.2021 L0027F52), "656126100FR mit MHD 31.07.2021" (Packung: 07.2021 L0027F52), "656357100 mit MHD 31.08.2021" (Packung: 08.2021 L0044F52) sowie "656389300 mit MHD 31.08.2021" (Packung: 08.2021 L0045F52). Der Einzelhandel wurde gebeten, die Ware vorsorglich sofort aus dem Verkauf zu nehmen, zu entsorgen und gut sichtbar eine Kundeninformation (leider nicht verfügbar) für Endverbraucher auszuhängen. Auch wenn es nicht geschrieben steht: Üblich ist bei dieser Art Verunreinigung, das KundInnen gebeten werden, die Ware nicht mehr zu verzehren und in die jeweiligen Verkaufsstellen zurückzubringen. Für Rückfragen steht das Qualitätsmanagement des Unternehmens unter der Rufnummer 0 50 31 / 96 07 13 oder der E-Mail-Adresse qm(at)oekoland.de zur Verfügung. Ökoland: "Die weißen Teilchen sind im Produkt farblich gut erkennbar (...) Andere Chargen dieser Artikel sind nach aktuellem Kenntnisstand nicht betroffen." Für die entstehenden Unannehmlichkeiten entschuldigt sich Ökoland und bedankt sich sehr für die Mithilfe. Abhängig von Größe und Beschaffenheit können Fremdkörper aus Kunststoff neben einer Schnitt-/Stichgefahr beim Verschlucken auch Atemnot verursachen; eine Erstickungsgefahr ist somit nie ganz auszuschließen (Bildquelle: Ökoland GmbH).
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