Die Stiftung Warentest meldet: "Rückruf für Pegasus- und ZEG-Elektrofahrräder | Risiko Rahmenbruch". Danach ruft die Zweirad Einkaufs-Genossenschaft eG (ZEG) mit Hauptsitz in Köln knapp 11.000 Elektrofahrräder zurück, nachdem an zwei Fahrrädern der Rahmen gebrochen ist. Der Meldung zufolge sind folgende Modelle betroffen: Electra 1 und 2, E-Bike Li-Tec 1, E-Swing und E-Bike 1 und 2 (Bildquelle: test.de). Warentest schreibt, dass Besitzer betroffener E-Bikes den Handel aufsuchen sollen, der alle Komponenten an einen neuen Rahmen montiert. Dabei stellt das Verbrauchermagazin heraus,
dass die ZEG Bilder der vom Rückruf betroffenen Räder nicht zur Verfügung stellen wollte und auch unklar blieb, wie hoch das Risiko ist. Auch schreibt test.de: "Nach ZEG-Darstellung haben die meisten Händler die Adressen der Käufer und werden sich unverzüglich auch direkt an sie wenden". Da keinerlei Reaktion auf unsere Anfrage zur Pressearbeit erfolgte, bleibt für Verbraucher unklar, wie verbleibende FahrerInnen erreicht werden, deren Adressen nicht verfügbar sind. Eine Hotline soll die ZEG nach Feststellung der Stiftung Warentest nicht geschaltet haben, auch auf Internetseiten des Unternehmens sind (zumindest derzeit) keinerlei Hinweise auf diese äußerst wichtige Sicherheitsmaßnahme zu finden. Bereits im November 2008 kam es zu einer Rückrufaktion für E-Bikes der Marke Pegasus: Dabei ging es um eine "nicht ungefährliche Fehlbedienung" durch die Verwendung von "Fremdkabeln".
» www.test.de | » www.zeg.de | » www.pegasus-bikes.de
» Weitere Informationen zur vergangenen Aktion im PDF-Format
Sehenswert: ARD Plusminus (SWR): Rückrufe - Kaum Informationen zu gefährlichen Produkten
» zur Mediathek | » zur Rückschau

























