ROSSMANN ruft IDEENWELT Bein- und Rückentrainer wegen möglicher Verletzungsgefahr zurück

ROSSMANN Rückruf IDEENWELT Beintrainer Rückentrainer Als "vorsorgliche und freiwillige Maßnahme" ruft der Drogeriemarkt Dirk Rossmann GmbH (Stammsitz: Burgwedel/NI) mit 2.057 Drogeriemärkten in Deutschland (international: 3.635 | beide Angaben Stand: 01.2017) ein Fitnessgerät aus seinem Eigenmarkensortiment zurück. Begründung: "Bei dem betroffenen Artikel ist trotz umfangreicher interner und externer Sicherheitsprüfungen leider nicht auszuschließen, dass sich Teile vom Artikel lösen, wodurch es zu Verletzungen kommen kann." Von der bundesweiten Rückrufaktion ist der "Bein- und Rückentrainer" der Marke "Ideenwelt" (» EAN 4305615517438) betroffen, der seit April 2017 bundesweit in allen Rossmann-Märkten sowie im Online-Shop verkauft wurde. Rossmann hat - eigenen Angaben zufolge - bereits sämtliche Vorsichtsmaßnahmen ergriffen - die betroffene Ware wurde aus dem Verkauf genommen. In den Märkten sowie im Online-Shop werden Kunden darauf hingewiesen, das Gerät zurückzugeben. "Selbstverständlich wird der volle Kaufpreis (6,99 EUR) erstattet", so der Drogist in seiner Pressemitteilung. Für weitere Informationen steht unter der Rufnummer  0 18 02/76 77 62 66 (Festnetz: 6 Cent/Anruf, Mobil: max. 42 Cent/Minute) eine kostenpflichtige Kundenhotline Anbieter informiert verbraucherfreundlich!zur Verfügung. Rossmann versichert, die durch den Rückruf entstehenden Unannehmlichkeiten zu bedauern und betont: "Die Sicherheit unserer Kunden steht für Rossmann an erster Stelle"  (Bildquelle: Dirk Rossmann GmbH).
» www.rossmann.de | » Weitere Informationen im PDF-Format

 

Beispielhafter Aushang einer Verbraucherinformation
in der ROSSMANN-Filiale, Marktstraße 30, 48268 Greven

ROSSMANN Beispielhafter Aushang einer VerbraucherinformationDie Aushänge hängen im Kassenbereich

Carbon-Fahrradgabeln von MERIDA bruchgefährdet: Lebensgefahr bei Stürzen nicht auszuschließen

MERIDA Rückruf SCULTURA Carbongabeln Die Merida & Centurion Germany GmbH (Magstadt/BW) gibt den Rückruf bestimmter Vorderradgabeln aus Carbon bekannt: Das Gabelschaftrohr kann Risse aufweisen, was in ungünstigen Fällen zum Abriss mit vollständigen Kontrollverlust über das Fahrrad während der Fahrt führen kann. Dann wären "schwere Unfälle unvermeidbar, die im schlimmsten anzunehmenden Fall bis zum Tode führen können." Betroffen sind Carbongabeln, verbaut in MERIDA SCULTURA CF2 des Modelljahres 2017: SCULTURA 5000, SCULTURA DISC 5000 und 6000 sowie im Alu-Modell SCULTURA DISC 500. Die betroffenen Gabeln erstrecken sich auf die beiden Modellnummern "FK-CF1638" (Felgenbrems-Version) sowie "FK-CF1638D" (Scheibenbrems-Version) und den einen Produktionscode "A-0-UD". Ein weiterer Gebrauch betroffener Fahrräder ist ohne erfolgten Gabeltausch unbedingt und ab sofort zu unterlassen; auch sind diese Räder nicht weiterzuverkaufen. KundInnen werden gebeten, ihren Fachhändler aufzusuchen, um einen Austausch der Gabel vornehmen zu lassen. Weitere Einzelheiten, wie es zu der nicht ausreichenden Betriebsfestigkeit der Gabeln kam, wie der Austausch beim Händler abläuft und vieles mehr werden auf einer Sonderseite im Internet (Link s. u.) ausgiebig erklärt. Es wird versichert: "Die entsprechenden 2018er Modelle sind nicht betroffen." Sie besitzen/nutzen ein Merida-Fahrrad "S-Presso" der Baujahre 2008 bis 2012? Auch bei diesen Rädern Anbieter informiert verbraucherfreundlich!"kann die Festigkeit der Gabelkonstruktion beeinträchtigt sein" > alle Informationen dazu finden Sie » hier (Bildquelle: Merida & Centurion Germany GmbH).
» www.merida-bikes.com | » Sonderseite | » Weitere Informationen im PDF-Format

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