Vorsicht bei Allergie gegen Senf: GEPA ruft Curry-Sauce wegen fehlender Deklaration zurück

GEPA Rückruf Curry Sauce Currysauce Die "GEPA - The Fair Trade Company" (Wuppertal/NW), eigenen Angaben zufolge größte europäische "Fair Handelsorganisation", ruft eine Currysauce zurück. Grund für den Rückruf: "Im Rahmen unserer aktuellen Untersuchung von Vorverschiffungsmustern haben wir festgestellt, dass sich im Produkt Senfkörner befanden, die nicht auf der Verpackung deklariert sind." Dieser Umstand kann beim Verzehr durch Personen mit einer Senf-Allergie zu allergischen Reaktionen führen, schlimmstenfalls bis zum » anaphylaktischen Schock. Betroffen ist der Artikel "Curry Sauce" mit der Artikelnummer: 1662009. Da der Zeitraum über die aktuelle Charge hinaus nicht eingegrenzt werden kann, möchte das Unternehmen sichergehen und ruft das Produkt komplett zurück. Verkaufsstellen für GEPA-Produkte sind Weltläden & Aktionsgruppen, regionale Fair Handelszentren, der Lebensmittel-, Bio- und Naturkosthandel, Cafés und Restaurants sowie Hotels, Tagungshäuser, Studentenwerke und Schulen. Menschen mit einer Allergie auf den Bestandteil Senf sollten das Produkt nicht verzehren. Endkunden werden gebeten, das Produkt ungeöffnet oder auch bereits angebrochene Gläser in ihren Verkaufsort zurückzubringen; der Kaufpreis wird selbstverständlich erstattet. "Die Qualität und Sicherheit unserer Produkte hat für uns höchste Priorität. Deshalb arbeiten wir ständig daran, die Qualität zu optimieren. Wir bedauern den Vorfall sehr und entschuldigen uns bei allen Kundinnen und Kunden für die Anbieter informiert verbraucherfreundlich!entstandenen Unannehmlichkeiten", so das Unternehmen in seiner sehr ausführlichen Pressemitteilung  (Bildquelle: GEPA - The Fair Trade Company).
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Keine Gesundheitsgefahr, aber ... : Qualitätsabweichung bei Kirschgetränk von HANSA MINERALBRUNNEN

HANSA MINERALBRUNNEN Rückruf HELLA Erfrischungsgetränk Kirsche Die Hansa Mineralbrunnen GmbH (Rellingen/SH) ruft vorsorglich eines ihrer Erfrischungsgetränke zurück. Grund: "Eine geringe Anzahl von Flaschen aus einem genau eingrenzbaren Produktionszeitraum entspricht nicht den Qualitätsstandards. Dort ist es zu sensorischen Abweichungen (Geschmack, Geruch) und Flockenbildung gekommen." Betroffen ist das Erfrischungsgetränk "hella kirsche" in der 1,5 l-Kiste PETCYCLE, ausschließlich mit dem einen Mindesthaltbarkeitsdatum 13.06.2018 und Losnummern, die mit der Kennung "L256 21" sowie "L256 22" beginnen und der Angabe "TK2" enden, z. Bsp.: L256 21/33 TK2 oder L256 22/01 TK2 (die Angaben sind als Gravur auf dem Flaschenhals zu finden). Eine regionale Eingrenzung macht das Unternehmen nicht, weswegen grundsätzlich von einer bundesweiten Betroffenheit auszugehen ist. Der betroffene Handel wurde umgehend informiert und aufgefordert, die Produkte aus den Regalen zu nehmen. "Die betroffenen Produkte sind für den Verbraucher klar erkennbar. Von einer Gesundheitsgefahr ist nicht auszugehen", beruhigt das Unternehmen: "Proben des betroffenen Produktes sind durch ein externes Prüfinstitut untersucht worden. Dabei haben sich keine Anhaltspunkte dafür ergeben, dass der Verzehr zu gesundheitlichen Beeinträchtigungen führt." Jedoch wird vorsorglich gebeten, die wie oben beschriebenen Produkte nicht zu verzehren, da es zu sensorischen/geschmacklichen Abweichungen kommen kann. VerbraucherInnen können ungeöffnete sowie angebrochene Flaschen mit dem entsprechenden MHD/Losnummer bei ihrem Händler zurückgeben - der Kaufpreis wird auch ohne Kassenbon erstattet. Anbieter informiert verbraucherfreundlich!Der Hersteller sichert zu: "Andere Mindesthaltbarkeitsdaten und weitere Losnummern sind nicht betroffen"  (Bildquelle: Hansa Mineralbrunnen GmbH).
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