Nachweis von Salmonellen ´in einer Probe´ OSTERMEIER Puten-Zwiebel-Mettwurst von NETTO

NETTO JUMA Rückruf OSTERMEIER Puten-Zwiebel-Mettwurst Die Juma GmbH, Anbieterin von Fleisch und Wurst aus Niederbayern (Geiselhöring/BY), informiert (nach Januar 2017) erneut zu einem Warenrückruf von Puten-Zwiebel-Mettwurst aus dem Sortiment der Netto Marken-Discount AG & Co. KG (Stammsitz: Maxhütte-Haidhof/BY). "Im Rahmen einer Kontrolle wurden in einer Probe » Salmonellen nachgewiesen", so dass Unternehmen. Betroffen ist wieder die "Ostermeier Puten-Zwiebel-Mettwurst" in der 150 g-Packung, jetzt ausschließlich mit der Chargennummer 8.335136.12 sowie dem Mindesthaltbarkeitsdatum 18.09.2018. Das Produkt wurde regional bei Netto Marken-Discount-Filialen in Brandenburg, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Teilen von Thüringen angeboten, inzwischen aber aus dem Verkauf genommen. VerbraucherInnen wird vom Verzehr dringend abgeraten. KundInnen, die vorstehend beschriebenes Lebensmittel gekauft haben, wird nach Vorlage des Etiketts mit dem MHD und der Chargennummer selbstverständlich der Kaufpreis erstattet. Bei Fragen oder dem Wunsch nach weitergehenden Informationen kann das Unternehmen telefonisch unter der Rufnummer 0 94 23/20 71 33 oder schriftlich per E-Mail an info(at)juma-gmbh.de kontaktiert werden. Es wird zugesichert: "Artikel mit einem anderen Mindesthaltbarkeitsdatum oder andere Chargennummern sowie weitere Artikel der Juma GmbH sind nicht betroffen." Das Unternehmen bedauert den Vorfall und entschuldigt sich bei allen Kunden für etwaige entstandene Unannehmlichkeiten. Anbieter informiert verbraucherfreundlich!Salmonellen können Durchfall, Bauchschmerzen und Erbrechen auslösen sowie bei Senioren und immungeschwächten Personen schwerste Erkrankungen hervorrufen, die unter Umständen auch lebensbedrohlich sind (Bildquelle: Netto Marken-Discount AG & Co. KG).
» www.ostermeier.com | » www.netto-online.de | » Weitere Informationen im PDF-Format

 


Update zur Verdeutlichung des "Freitagsproblems" der Behörden


Netto Marken-Discount AG & Co. KG und Juma GmbH erklären in Ihren Veröffentlichungen unmissverständlich: "Das Produkt wurde regional bei Netto Marken-Discount-Filialen in Brandenburg, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Teilen von Thüringen angeboten".

Stand: Sa, 15.09.2018 - 19:00 Uhr:
Innerhalb der ersten 24 Stunden nach der Verkündung werden auf "lebensmittelwarnung.de" VerbraucherInnen in Bayern verunsichert (da diese ausdrücklich nicht betroffen sein sollen) und "nur" VerbraucherInnen in Thüringen gewarnt. Netto-KundInnen in Brandenburg, Sachsen und Sachsen-Anhalt, die sich auf das amtliche Portal verlassen, erfahren u. U. nichts von der Rückrufaktion.

Stand: So, 16.09.2018 - 19:00 Uhr:
48 Stunden später: Kein Fortschritt feststellbar.

Stand: Mo, 17.09.2018:
Am 3. Tag nach Bekanntgabe durch Netto bzw. Juma gibt es nun auch eine amtliche Feststellung der Betroffenheit von Brandenburg, Sachsen und Sachsen-Anhalt; VerbraucherInnen in Bayern werden weiterhin verunsichert, obwohl dieses Bundesland ausdrücklich nicht betroffen sein soll.

Produktrückruf für SKANDINAVIC´S Köttbullar von ALDI NORD wegen des Fundes blauer Plastikfremdkörper

ALDI NORD TILLMANN´S Rückruf SCANDINAVIC´S Köttbullar Die ALDI Einkauf GmbH & Co. OHG (Essen/NW) informiert auf ihrer Internetseite zu einem öffentlichen Rückruf von Köttbullar aus der Produktion der Tillman’s Convenience GmbH (Rheda-Wiedenbrück/NW). Als Grund wird angegeben: "Vereinzelt wurden blaue Plastikfremdkörper in dem Artikel gefunden." Betroffen ist der Tiefkühlartikel "Skandinavic’s Köttbullar, 1000 g" mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum 28.02.2019, der ausschließlich in den ALDI Gesellschaften Datteln (NW), Lingen (NI), Rinteln (NI) und Weimar (TH) gehandelt wurde > welcher Gesellschaft eine Filiale angehört, kann auf der Internetseite des Discounters unter der Rubrik "Filialen und Öffnungszeiten" überprüft werden. Der wie vor beschriebene Artikel wurde vorsorglich aus dem Verkauf genommen; bereits ver- bzw. gekaufte Köttbullar sollten vorsorglich nicht mehr verzehrt werden. KundInnen werden gebeten, betroffene Artikel mit dem genannten Mindesthaltbarkeitsdatum in ein Aldi Nord-Filiale zurückzubringen - der Kaufpreis wird selbstverständlich zurückerstattet. Aldi Nord versichert ausdrücklich: "Andere Mindesthaltbarkeitsdaten des Artikels sowie andere Artikel des Lieferanten "Tillman’s Convenience GmbH" sind nicht betroffen." Die Bereitung von Unannehmlichkeiten wird durch das "ALDI-Team" bedauert. Anbieter informiert verbraucherfreundlich! Abhängig von Größe und Beschaffenheit können Fremdkörper aus Kunststoff neben einer Schnitt-/Stichgefahr beim Verschlucken auch Atemnot verursachen; eine Erstickungsgefahr ist somit nie ganz auszuschließen  (Bildquelle: ALDI Einkauf GmbH & Co. OHG).
» www.tillmans.de | » www.aldi-nord.de | » Weitere Informationen im PDF-Format

Update vom 20.09.2018: Aldi Nord aktualisiert den Produktrückruf und hat nun in allen Nord-Filialen die "Skandinavic’s Köttbullar" mit dem genannten MHD 28.02.2018 "aus dem Verkauf genommen" bzw. ruft diese zurück.
» Weitere Informationen im PDF-Format

 

Beispielhafter Aushang einer Verbraucherinformation
in der ALDI Nord-Filiale, Saerbecker Straße 128, 48268 Greven

ALDI NORD Beispielhafter Aushang einer VerbraucherinformationDer Aushang hängt sichtbar im Ein-/Ausgangsbereich
(mit Stand 09.10.2018 auch noch rund 3 Wochen
nach Beginn/Ausweitung der Rückrufaktion)

 

Erwähnenswert: Das Plakat von Aldi Nord ist insbesondere aufgrund seines Formates (DIN A1) sowie seiner Positionierung unübersehbar und übertrifft somit in jeder Hinsicht übliche DIN A4-Zettelchen bspw. der örtlichen Lidl- und Rossmann-Filiale.

 


Nachfolgende Details beziehen sich auf die Bekanntmachung
des ursprünglichen Rückrufs durch die Behörden


Update zur Verdeutlichung des "Freitagsproblems" der Behörden
>> Hier handelt es sich bereits um ein "Donnerstagsproblem" <<


Aldi Nord bekundet in seinem Rückrufhinweis eindeutig: "Die betroffene Ware wurde ausschließlich in den ALDI Gesellschaften Datteln, Lingen, Rinteln und Weimar gehandelt." Somit müsste auf dem amtlichen Portal "lebensmittelwarnung.de" eine Meldung erscheinen, wonach mindestens die drei Bundesländer Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen und Thüringen betroffen sind.

Stand: Fr, 14.09.2018 - 20:00 Uhr:
Innerhalb der ersten 24 Stunden nach der Verkündung erfolgt auf "lebensmittelwarnung.de" keinerlei Meldung. In der Medienauswertung ist deutlich zu erkennen, dass nur eine äußerst geringe und somit absolut unzureichende Berichterstattung erfolgt.

Stand: Sa, 15.09.2018 - 20:00 Uhr:
48 Stunden später: Wie zu erwarten, keine Änderung zum Vortag > trotz potenzieller Verletzungs- und ggf. Erstickungsgefahr.

Stand: So, 16.09.2018 - 20:00 Uhr:
72 Stunden später: Kein Fortschritt feststellbar.

Stand: Mo, 17.09.2018:
Am 4. Tag nach Bekanntgabe durch Aldi Nord gibt es nun auch eine amtliche Feststellung der Betroffenheit von Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen und Thüringen; zusätzlich wird auch für Sachsen-Anhalt eine Warnung ausgesprochen.

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