VORSICHT bei Sushi von ALDI SÜD und PENNY: Hartplastikteile in der Lachssalat-Komponente nicht auszuschließen

NATSU SHISU Rückruf ALDI SÜD SNACKTIME PENNY READY Sushi Die beiden Unternehmen Natsu Foods GmbH & Co. KG (Neuss/NW) sowie die Shisu Vertriebsgesellschaft mbH (Leipzig/SN) rufen jeweils zwei Sushi-Produkte aus den Sortimenten von Aldi Süd und Penny zurück. "Es kann nicht ausgeschlossen werden, dass sich im Einzelfall schwarze Hartplastikteile in der Lachssalat-Komponente befinden können", so die Unternehmen in ihrer gemeinsamen Pressemitteilung. Betroffen sind von der Aldi Süd-Marke "Snacktime" mit der Herstellerangabe "Shisu Vertriebsgesellschaft mbH" die Sushi-Boxen "Shokuji" und "Sunakku" sowie von der Penny-Marke "Ready" mit der Herstellerangabe "Natsu Foods GmbH & Co. KG" die Sushi-Boxen "Hana" und "Kiku", jeweils ausschließlich mit dem Verbrauchsdatum 30.10.2018. Vor dem Verzehr der betroffenen Produkte wird dringend abgeraten! Die beiden genannten Handelsunternehmen haben - Angaben von Natsu zufolge - bereits reagiert und die betroffenen Produkte aus dem Verkauf genommen. KundInnen können betroffene und wie vor beschriebene Artikel gegen Erstattung des Kaufpreises in der jeweiligen Einkaufsstelle zurückgeben; für Fragen zu den Produkten werden die Rufnummer 03 41/42 91 12 94 sowie die E-Mail-Adresse info(at)shisu.de benannt. Natsu versichert: "Andere Produkte der gleichen Marke oder anderer Hersteller sowie andere Verbrauchsdaten als das hier genannte sind von dem Rückruf nicht betroffen" und beteuert: "Die Qualität unserer Produkte hat für uns höchste Priorität. Wir bedauern den Vorfall und entschuldigen uns bei allen Kunden für die entstandenen Unannehmlichkeiten." Abhängig von Größe und Beschaffenheit können Fremdkörper Anbieter informiert verbraucherfreundlich!aus Kunststoff neben einer Schnitt-/Stichgefahr beim Verschlucken auch Atemnot verursachen; eine Erstickungsgefahr ist somit nie ganz auszuschließen (Bildquelle: Natsu Foods GmbH & Co. KG).
» www.natsu.eu | » www.aldi-sued.de | » www.penny.de
» Weitere Informationen im PDF-Format

 


Update zur Verdeutlichung des "Samstagsproblems" der Behörden


Die Hersteller benennen als betroffene Handelsunternehmen Aldi Süd (mit Filialen in Baden-Württemberg, Bayern, Teilen von Hessen und Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz sowie im Saarland) und Penny (mit Filialen in allen Bundesländern); in der Pressemitteilung erfolgt dabei keinerlei regionale Ausnahme. Fazit Nr. 1: Mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit ist davon auszugehen, dass die betroffenen Sushi-Boxen zweier Marken mit jeweils zwei Varianten insgesamt bundesweit erhältlich waren.

Stand: So, 28.10.2018 - 19:00 Uhr:
Mehr als 24 Stunden später ist durch "lebensmittelwarnung.de" immer noch keine Warnung erfolgt. Fazit Nr. 2: Keine der für den Betrieb des amtlichen Portals verantwortlichen 16 Landesbehörden hat eine Wochenendbereitschaft - auch nicht für eine Warnung vor Lebensmitteln, die beim Verschlucken neben einer Verletzungsgefahr durch Schnitte und Stiche auch Atemnot verursachen und somit eine Erstickungsgefahr darstellen können.

Stand: Mo, 29.10.2018 - 21:00 Uhr:
Mehr als 48 Stunden nach der Veröffentlichung durch den/die Hersteller haben nach der erst heute Abend (gegen 17 Uhr) bekanntgemachten Warnmeldung auf "lebensmittelwarnung.de" gerade einmal die vier Bundesländer Bayern, Hessen, Nordrhein-Westfalen und Sachsen ihre Betroffenheit statuiert.

Stand: Di, 30.10.2018 - 19:00 Uhr:
Tag 3 nach der Veröffentlichung: Erst heute erkannten und meldeten die acht Bundesländer Baden-Württemberg, Berlin, Bremen, Hamburg, Niedersachsen, Rheinland-Pfalz, Saarland und Schleswig-Holstein im Laufe des Tages ihre Betroffenheit. Es fehlen nach wie vor Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen-Anhalt und Thüringen - Bundesländer, in denen es keine Aldi Süd-Filialen gibt, Penny-Filialen aber präsent sind.

Stand: Mi, 31.10.2018 - 19:00 Uhr:
Tag 4: Keine Veränderung zum Vortag.

VORSICHT AUTOFAHRER: Unbeabsichtigter Alkoholgenuss durch TURMBRÄU Exportbier mit Rückenetikett ´alkoholfrei´

BRAUEREI BRAUNSCHWEIG PENNY Rückruf TURMBRÄU Exportbier alkoholfrei Die Brauerei Braunschweig (Braunschweig/NI), gehörend zur Oettinger Bier GmbH (Oettingen/BY), ruft vorsorglich ein Exportbier aus dem Sortiment des Discounters Penny (Sitz der Zentrale: Köln/NW) zurück. Das alkoholhaltige Exportbier wurde versehentlich mit dem falschen Rückenetikett "alkoholfrei" beklebt, wodurch es zu einem unbeabsichtigten Alkoholkonsum kommen kann. Betroffen ist das "Exportbier" der Marke "Turmbräu", ausschließlich in 0,5 l-PET-Flaschen mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum 04/2019 und einer der Losnummern L: 00 F12 01 bis einschließlich L:23 F12 59. Das falsch deklarierte Exportbier wurde bei Penny in den Bundesländern Baden-Württemberg, Bayern, Hessen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und Saarland verkauft. "Im Sinne des vorbeugenden Verbraucherschutzes" hat die Brauerei Braunschweig die Rückholung aus dem Handel bereits veranlasst. Das wie vor beschriebene Bier kann gegen Erstattung des Kaufpreises in der jeweiligen Einkaufsstätte zurückgegeben werden. Verbraucheranfragen werden über das Servicetelefon der Brauerei unter der kostenfreien Rufnummer 08 00/1 03 00 30 (Mo-Fr: 7-17 Uhr) beantwortet; der Verbraucherservice ist auch unter folgender E-Mail erreichbar: info(at)brauerei-braunschweig.de. Anbieter informiert verbraucherfreundlich!Das Unternehmen versichert: "Es ist ausschließlich die PET-Gebinde-Variante betroffen" und "bedauert mögliche Unannehmlichkeiten, die mit dieser Maßnahme verbunden sind"  (Bildquelle: Engel & Zimmermann AG).
» www.oettinger-bier.de | » www.penny.de |» Weitere Informationen im PDF-Format

Weitere Beiträge...

  1. Schwere Krankheitsverläufe möglich! Kolibakterien (VTEC) in Sprossen von HEALTHY POWERFOOD
  2. Kolibakterien in STOCKMEYER´s grobe Teewurst ´Rügenwalder Art´ festgestellt (Verkauf bei NETTO)
  3. 'Bei chronischer Aufnahme gesundheitsschädlich´: Schimmelpilztoxine in Popcorn-Mais von SEEBERGER
  4. Gefahr gesundheitlicher Beeinträchtigungen durch Tropanalkaloide im PALEO Müsli der DM DROGERIE
  5. Nachweis von Salmonellen ´in einer Probe´ OSTERMEIER Puten-Zwiebel-Mettwurst von NETTO
  6. Produktrückruf für SKANDINAVIC´S Köttbullar von ALDI NORD wegen des Fundes blauer Plastikfremdkörper
  7. VORSICHT: Warenrückruf wegen möglicher Glasstückchen in REWE Beste Wahl Tomaten-Oliven Brötchen
  8. Achtung bei CULINEA Hähnchen-Nuggets von LIDL: Verunreinigung mit Plastikfremdkörpern nicht auszuschließen
  9. Aufgrund mgl. Verunreinigung mit Kunststoff-Fremdkörpern ruft EDEKA portionierbaren TK-Blattspinat zurück
  10. Mglw. Glasstückchen enthalten! NISSIN ruft bundesweit eine Sorte CUP NOODLES (Nudelbecher) zurück
  11. VTEC-Bakterien in GUT&GÜNSTIG Eisbergsalat, verkauft bei EDEKA / MARKTKAUF in Baden-Württemberg
  12. VORSICHT bei EDEKAs Steinofenbaguettes zum Fertigbacken ´Zwiebel´ > Metalldraht nicht auszuschließen
  13. Schnittgefahr & mehr: GLASSPLITTER in diversen Kürbiskern-Produkten der SEIDL CONFISERIE
  14. ERNEUT SALMONELLEN! EIFRISCH ruft Bio-Eier von ALDI SÜD, KAUFLAND, LIDL, PENNY und REAL zurück
  15. Plastikfremdkörper nicht auszuschließen: LIDL informiert zum Rückruf gehackter Tomaten von ITALIAMO
  16. Nachweis gefährlicher Listerien: SPECHT ruft öffentlich HOFMAIER Corned Beef von NETTO zurück
  17. Für Haselnuss‐Allergiker gefährlich: UNILEVER ruft in 10 Bundesländern VIENNETTA Schokoladeneis zurück
  18. U. U. Lebensgefahr durch Listerien: FRENZEL ruft Leipziger Allerlei (TK) von KAUFLAND und GLOBUS zurück
  19. Hersteller informiert über Warenrückruf von LIDL´s FRESHONA Gemüsemix: Kontamination mit Listerien
  20. NICHT ESSBAR! Nachweis von Salmonellen in ´DIE MARKE DER BAUERN´ Hackepeter von NORMA
  21. SALMONELLEN ´Enteritidis´ bei Eiern aus ökologischer Erzeugung (Bio): Mind. 7 Handelsketten betroffen
  22. Der Spuk geht weiter: Parasitengift FIPRONIL in Eiern im Landkreis Vechta entdeckt
  23. Bei Zöliakie gefährlich: Als ´Glutenfrei´ deklarierte D´ANTELLI-Maispasta von ALDI NORD enthält doch Gluten
  24. Bei Eigenkontrolle Salmonellen in ENERBIO Erdmandelmehl von ROSSMANN nachgewiesen
  25. ACHTUNG AUTOFAHRER: Unbeabsichtigter Alkoholgenuss durch ADELSKRONEN Hefeweizen mit Rückenetikett ´alkoholfrei´

Zusätzliche Informationen