
Noch ist auf behördlichen Seiten oder der Internetseite von Red Bull Deutschland GmbH nichts darüber zu lesen, die Medien aber sind voll davon: "Red Bull Cola" enthält nach Untersuchungsberichten des nordrhein-westfälischen Landesinstitutes für Gesundheit und Arbeit "Spuren von Kokain". So handelt es sich im rechtlichen Sinne nicht mehr um ein Lebens-, sondern um ein Betäubungsmittel und darf bereits in Hessen, Nordrhein-Westfalen, Thüringen und Rheinland-Pfalz nicht mehr verkauft werden. Gemäß einem Artikel im Nachrichtenmagazin Spiegel soll der Sprecher des nordrhein-westfälischen Verbraucherschutzministeriums, Wilhelm Deitermann, davon ausgehen, dass das Getränk bundesweit zurückgezogen wird.