VORSICHT vor Metallstücken in GUT&GÜNSTIG Hähnchenbrust-Aufschnitt von EDEKA- / MARKTKAUF

KUPFER EDEKA MARKTKAUF Rückruf GUT&GÜNSTIG Hähnchenbrust Filet Roulade AufschnittDer Hersteller von Fleisch-, Wurst- und Geflügelspezialitäten, die Hans Kupfer & Sohn GmbH & Co. KG (Heilsbronn/BY), ruft aus Gründen des vorbeugenden Verbraucherschutzes öffentlich eine Aufschnittsorte aus dem Sortiment von Edeka (Zentrale: Hamburg/HH) zurück. "Es kann nicht ausgeschlossen werden, dass sich Metallstücke in einzelnen Produkten befinden", so das Unternehmen in seiner Presseinformation. Betroffen ist der Artikel "Delikatess Hähnchenbrust-Filetroulade" der Marke "GUT&GÜNSTIG", abgepackt / angeboten in der 150-Gramm-Packung > ausschließlich mit den MHD-Angaben vom 03.02.2019 bis einschließlich 15.02.2019. Der Aufschnitt wurde bundesweit sowie vorwiegend bei Marktkauf und EDEKA angeboten. Die Hans Kupfer & Sohn GmbH & Co. KG sowie die betroffenen Handelsunternehmen (s. o.) bestätigen, aus Gründen des vorbeugenden Verbraucherschutzes umgehend reagiert und die Ware vorsorglich aus dem Handel genommen zu haben. VerbraucherInnen, die betroffene Artikel gekauft und noch vorrätig haben, erhalten bei Rückgabe in ihren Einkaufsstätten - auch ohne Vorlage des Kassenbons - eine Rückerstattung des bezahlten Kaufpreises. Fragen beantwortet der Kundenservice der Hans Kupfer & Sohn GmbH & Co. KG unter der Rufnummer 0 98 72/80 45 20 (Mo.-So.: 8-20 Uhr) oder unter der E-Mail-Adresse: info(at)hanskupfer.de. Anbieter informiert verbraucherfreundlich!Abhängig von Größe und Beschaffenheit können Fremdkörper aus Metall eine Schnitt-/Stichgefahr darstellen sowie beim Verschlucken Atemnot verursachen; dabei ist auch Erstickungsgefahr nicht vollends auszuschließen (Bildquelle: Engel & Zimmermann AG).
» www.hanskupfer.de | » www.edeka.de | » Weitere Informationen im PDF-Format

 


Update zur Verdeutlichung des "Freitagsproblems" der Behörden
>> Hier handelt es sich bereits um ein "Donnerstagsproblem" <<


Weder die Hans Kupfer & Sohn GmbH & Co. KG noch die Edeka Zentrale AG & Co. KG machen in ihren Veröffentlichungen regionale Einschränkungen zur Betroffenheit. Aufgrund dessen ist von einer bundesweiten Betroffenheit auszugehen.

Stand: Fr, 01.02.2019 - 18:00 Uhr:
Innerhalb der ersten 24 Stunden nach der Veröffentlichung durch den Hersteller melden im amtlichen Portal "lebensmittelwarnung.de" nur die acht Bundesländer Baden-Württemberg, Bayern, Brandenburg, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen eine Betroffenheit ihrer Verantwortungsbereiche. Unvollständige Warnungen auf "lebensmittelwarnung.de" führen erfahrungsgemäß dazu, dass in nicht als betroffen gelisteten Bundesländern keine und/oder in überregionalen Medien nur eine unvollständige Berichterstattung erfolgt.

Stand: Sa, 02.02.2019 - 18:00 Uhr:
Tag 2: Keine Veränderung zum Vortag.

Stand: So, 03.02.2019 - 18:00 Uhr:
Tag 3: Keine Veränderung zum Vortag.

Stand: Mo, 04.02.2019 - 18:00 Uhr:
Am 4. Tag nach Erstveröffentlichung durch Hersteller und Handel erkennen und melden nun auch Berlin, Hamburg und Mecklenburg-Vorpommern ihre Betroffenheit. Es fehlen nach wie vor: Bremen, Hessen, Rheinland-Pfalz, Saarland und Schleswig-Holstein.

Stand: Di, 05.02.2019 - 18:00 Uhr:
Geschlagene 5 Tage hat es jetzt gedauert, bis auch die zuständigen Dienststellen/Personen der Bundesländer Hessen, Rheinland-Pfalz und Saarland ihre Betroffenheit melden. So fehlen "nur" noch Bremen und Schleswig-Holstein.

Stand: Mi, 06.02.2019 - 18:00 Uhr:
Tag 6: Keine Veränderung zum Vortag.

Stand: Do, 07.02.2019 - 18:00 Uhr:
Eine Woche hat Schleswig-Holstein gezögert, um sich dann heute noch in die Liste der betroffenen Bundesländer einzureihen; jetzt fehlt noch - nach wie vor - das Bundesland Bremen.

 


Obwohl das vorstehend beschriebene "Freitagsproblem" einer tlw. erheblich verzögerten Feststellung von Betroffenheiten bereits mehrfach vorgetragen wurde und mit minimalstem Aufwand vollständig gelöst werden könnte, ändert sich an der behördlichen Arbeits-/Vorgehensweise (seit 2011) praktisch nichts.


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