TILLMAN´S ruft erneut Zwiebelmettwurst von ALDI NORD zurück: ´Mikrobiologische Verunreinigung´

Eine Produktabbildung ist nicht verfügbar Nach dem letzten Rückruf von Zwiebelmett im August 2016 (wg. Salmonellen)  ruft die Firma Tillman's Convenience GmbH (Rheda-Wiedenbrück/NW) "aus Gründen des vorbeugenden Verbraucherschutzes" erneut frische Zwiebelmettwurst aus dem Sortiment der Aldi Einkauf GmbH & Co. OHG = "Aldi Nord" (Stammsitz: Essen/NW) zurück. Unternehmensangaben zufolge wurde im Rahmen einer Kontrolle eine ´mikrobiologische Verunreinigung´ festgestellt. Betroffen ist das unter dem Label "Tillman's" vermarktete Produkt "Frische Zwiebelmettwurst" in der 200-Gramm-Packung mit dem "Mindesthaltbarkeitsdatum (MHD): 20.06.2017". Das Produkt wurde in den Regionen von Aldi Nord (= BB, BE, HB, Tle HE, HH, MV, NI, Tle NW, ST, SH, SN, TH) vertrieben. VerbraucherInnen können selbstverständlich noch vorrätige Produkte - auch ohne Kassenbon - gegen Erstattung der Portokosten und des Kaufpreises an den Hersteller (Tillman's Convenience GmbH, In der Mark 2, 33378 Rheda-Wiedenbrück) zurückschicken bzw. in ihren Einkaufsstätten bei Aldi Nord zurückgeben. Der Hersteller versichert: "Andere Haltbarkeitsdaten und weitere Artikel sind nicht betroffen"; zudem entschuldigt er sich bei allen Verbrauchern für die entstehenden Unannehmlichkeiten. Anbieter informiert verbraucherfreundlich!Eine ´mikrobiologische Verunreinigung´ (wie bspw. durch Salmonellen) kann Durchfall, Bauchschmerzen und Erbrechen auslösen sowie bei Senioren und immungeschwächten Personen schwerste Erkrankungen hervorrufen, die unter Umständen auch lebensbedrohlich sind. (Bildquelle: Aldi Einkauf GmbH & Co. OHG).
» www.tillmans.de | » www.aldi-nord.de
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Beispielhafter Aushang einer Verbraucherinformation
in der ALDI Nord-Filiale, Orkotten 11-13, 48291 Telgte

ALDI NORD Beispielhafter Aushang einer VerbraucherinformationDie Aushänge hängen im Ein-/Ausgangsbereich

 

Hintergrund: Eine durch produktrueckrufe.de durchgeführte (nicht repräsentative) Erhebung hat ergeben, dass nur jedes fünfte Handelsunternehmen bei einer Rückrufaktion entsprechende Verbraucherinformationen aushängt und/oder so platziert, dass sie auch wahrgenommen werden können.

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