Rückruf von verunreinigtem Wassereis der DEDERT PAKTOE B.V.
Freitag, 13. August 2010 um 12:00 Uhr
In einer augenscheinlich recht umfangreich angelegten Informationskampagne ruft der Wassereis-Hersteller Dedert Paktoe B.V. (Horst/NL) in Deutschland vertriebene Eisprodukte zurück. Bei den Artikeln „Alaska Boy“ und „Long Stick“ (Kaltgetränke zum Selbstgefrieren) ist aktuell eine Verunreinigung der Produkte mit einem » Schimmelpilz festgestellt worden, die zu Übelkeit und/oder Erbrechen führen kann. Die Artikel wurden bundesweit im Einzelhandel in Tüten à 10 Sticks (insgesamt 500 ml) angeboten. Das Unternehmen warnt, dass der Pilz bei Personen mit Allergien oder Immunschwäche, insbesondere bei Kindern, auch "ernste gesundheitliche Beeinträchtigungen oder allergische Reaktionen" verursachen kann. So werden alle auf dem Markt befindlichen Chargen des Produktes umgehend zurückgerufen. Betroffene Verbraucher werden gebeten, das Produkt nicht zu verzehren, sondern zu vernichten. Bei Einsendung des Außenbeutels werden Kaufpreis sowie Porto wertmäßig erstattet. Verbraucher erhalten weitere Informationen unter der kostenfreien Telefonnummer 08 00/0 00 52 18 (tgl. 9–20 Uhr); auch auf einer Sonderseite im Internet werden bereits viele Fragestellungen ausführlich beantwortet. Unsere Nachfrage hat die beauftragte Kommunikationsagentur sofort beantwortet, was von der Absicht einer vorbehaltlosen Verbraucherinformation überzeugt. » www.dedert.nl | » www.alaskaboy.de | » Weitere Informationen im PDF-Format
GREEN NATURKOST ruft belasteten Bio-Basmatireis zurück
Donnerstag, 12. August 2010 um 18:00 Uhr
In einer kürzlichen Untersuchung von Basmati-Reis durch die Stiftung Warentest sind 16 von 31 Produkten mit der Note "mangelhaft" durchgefallen. "Macariso von Penny und der Bio-Vollkornreis von Green waren so stark mit dem krebserregenden Schimmelpilzgift Aflatoxin B1 belastet, dass sie nicht hätten verkauft werden dürfen", schreibt die Verbraucherschutzorganisation. Prompt erfolgte auf der unternehmenseigenen Internetseite der "BIOTROPIC | Gesellschaft zur Erzeugung und zum Vertrieb ökologischer Produkte mbH" aus Duisburg (NRW) eine Stellungnahme für den Reis von Green-Naturkost: Danach hatte die Stiftung Warentest bei ihrer aktuellen Analyse von "green Bio-Basmatireis braun" erhöhte Werte von » Aflatoxin B1 sowie des Pflanzenschutzmittels » Carbendazim gefunden. Mit genannter Stellungnahme - (nur?) auf der unternehmenseigenen Internetseite - ruft das Unternehmen mit sofortiger Wirkung alle green „Bio-Basmati Reis braun"-Produkte zurück und bietet Kunden an, bereits erworbene Ware gegen Kaufpreiserstattung in die Verkaufsstelle zurückzubringen. Das Unternehmen stellt fest: "Aflatoxine gehören wie alle anderen Schimmelpilzgifte weder in konventionelle noch in ökologische Produkte. Carbendazim ist ein chemisch-synthetisches Pflanzenschutzmittel, dessen Einsatz für Bio-Produkte verboten ist." Zwar liegt uns ein "Rückrufblatt" (vermutlich für den Aushang in Verkaufsstellen) sowie die Verfügung eines Auslieferstopps für den Handel vor, unsere Anfrage auf Überlassung einer Pressemitteilung sowie Angaben zu deren Verteilung wurde jedoch nicht beantwortet. Somit bleibt weiter unklar, auf welchen Wegen betroffene Verbraucher sonst noch informiert worden sind. Da es sich (gemäß Wikipedia) bei Aflatoxin B1 um eine der stärksten krebserzeugenden Verbindungen überhaupt handeln soll und Carbendazim zu den Substanzen gehört, bei denen eine Schädigung von Keimzellen im Tierversuch nachgewiesen wurde, gebietet sich auf jeden Fall eine sehr weitreichende Information. » www.green-naturkost.de | » Weitere Informationen im PDF-Format Lesenswert: test.de: » Basmati-Reis - Jeder zweite mangelhaft
Ministerium veröffentlicht Rückruf von BACKENSHOLZER Käse
Dienstag, 10. August 2010 um 18:00 Uhr
(Nur?) Das rheinland-pfälzische Ministerium für Umwelt, Forsten und Verbraucherschutz veröffentlicht eine Rückrufaktion der Rohmilchkäserei Backensholz GmbH & Co.KG aus Oster-Ohrstedt (Nordfriesland/SH): Zurückgerufen werden deren Käsesorten "CréMeer" (Weichkäse, handgeschöpfter Rohmilchkäse aus Kuhmilch, mind. 50% Fett i. Tr.) mit dem MHD 14.08.10 sowie "Deichkäse" (Schnittkäse, handgeschöpfter Rohmilchkäse aus Kuhmilch, mind. 50 % Fett i. Tr.) mit dem MHD 30.08.10. Die Käserei informiert: "Vorsorglich möchten wir Sie bitten, unseren CréMeer mit der Chargennummer 18 und Deichkäse mit der Chargennummer 109 zu Ihrer Käsetheke oder Lieferant zurückzugeben, da der Verdacht auf mikrobielle Mängel besteht." Bei einer amtlichen Stichprobenkontrolle des Landeslabors Schleswig-Holstein wurden » "Salmonella Dublin" festgestellt. Der Betrieb beruhigt (?) Verbraucher durch den Hinweis, dass diese Salmonellenart sehr stark an das Rind adaptiert ist und "nur sehr selten" Erkrankungen beim Menschen verursacht. Das Besondere: Online ist (zumindest derzeit) so gut wie nirgendwo ein Hinweis auf diese Aktion zu finden; selbst auf der Internetseite der Käserei findet der Besucher keinerlei Informationen. Auch unsere Anfragen nach einer Pressemitteilung sowie deren Vertriebswegen blieben unbeantwortet. So bleibt fraglich, seit wann in welchen Regionen Deutschlands und bei welchen Händlern die betroffenen Käsesorten erhältlich waren (???). Übrigens: Gemäß Wikipedia ist "Salmonellose der Rinder" die einzige tierische Salmonellose, die zu den anzeigepflichtigen Tierseuchen gehört. » www.mufv.rlp.de | » www.backensholz.de Sehenswert: ARD Plusminus (SWR): Rückrufe - Kaum Informationen zu gefährlichen Produkten » zur Mediathek | » zur Rückschau
Ministerium meldet Rückruf listerienverseuchter Bratenten
Mittwoch, 28. Juli 2010 um 12:00 Uhr
Das Ministerium für Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz des Landes Brandenburg warnt in einer Pressemitteilung vor dem Verzehr gebratener, tiefgefrorener Enten der "Entenbraterei" BINH-AN aus Welzow (Landkreis Spree-Neiße): Die Lebensmittelüberwachung aus dem Zuständigkeitsbereich des Landesamtes für Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz hatte bei routinemäßigen Proben » Listerien nachgewiesen. Verbraucher werden aufgefordert, tiefgefrorene "gebratene Enten ohne Knochen mit Salz und Honig" der Firma BINH-AN Entenbraterei Welzow mit der Angabe "haltbar bis: bei -2°C bis 11. Juni 2010 und bei -18°C bis 11. Juni 2011" zurückzugeben. Die Produkte wurden vornehmlich über Einrichtungen der Gastronomie und des Handels mit der Ausrichtung auf asiatische Gerichte in den Verkehr gebracht. Nach Angaben des Herstellers betraf dies die Bundesländer Baden-Württemberg, Bayern, Saarland, Rheinland-Pfalz, Sachsen, Brandenburg und Berlin. Listerien können Auslöser schwerer Infektionskrankheiten sein, die bei gesunden Menschen selten sind, für Kranke, Geschwächte, Schwangere und/oder Neugeborene gesundheitsgefährdend, unter besonderen Umständen jedoch auch lebensgefährlich sein können. Aktuell ist derzeit auch eine Rückrufaktion listerienverseuchter Hot Dogs des Produzenten Abbelen; Anfang des Jahres kam es durch listerienverseuchten Käse, der auch bei Lidl im Sortiment war, sogar zu Todesfällen. Wie so oft ist wieder festzustellen: Die behördliche Informationspolitik - zumindest der verbleibenden betroffenen Bundesländer - ist (derzeit und online) sehr sparsam - trotz Listerien und trotz der jüngsten "Käse-Affäre"! » www.mugv.brandenburg.de | » Weitere Informationen im PDF-Format
Produktrückruf zahlreicher Hot Dogs von ABBELEN: Listerien
Samstag, 24. Juli 2010 um 12:00 Uhr
Die Abbelen Fleischwaren GmbH & Co. KG aus Tönisvorst (NRW) ruft verschiedene Hot Dog-Produkte zurück. Gemäß vorliegender Pressemitteilung wurde im Rahmen routinemäßiger Labortests festgestellt, dass einzelne Produkte mit » Listerien (Listeria monocytogenes) kontaminiert sind. In Deutschland sind Hot Dogs betroffen, die in Märkten von Globus, tegut, Rewe, Hit, Konsum Leipzig und der Coop Schleswig-Holstein geführt werden. Auch Hot Dogs der Marke „Gut & Günstig" von Edeka und „2 Hot Dogs" der oHG Netto Supermarkt sind betroffen. Bei Verzehr dieser nicht verkehrsfähigen Hot Dogs besteht eventuell die Gefahr einer gesundheitlichen Schädigung. Das Unternehmen ruft deshalb vorsorglich alle Produkte der betroffenen Chargen zurück und warnt vor dem Verzehr. Betroffene Verbraucher werden gebeten, Erzeugnisse der Mindesthaltbarkeitsdaten (MHD) vom 5.-11.8.2010 gegen Kaufpreiserstattung an die genannten Lebensmittelmärkte zu retournieren. Für Fragen wurde unter der Rufnummer 08 00/6 06 09 66 (täglich 6-22 Uhr) eine kostenfreie Hotline eingerichtet. Listerien können Auslöser schwerer Infektionskrankheiten sein, die bei gesunden Menschen selten sind, für Kranke, Geschwächte, Schwangere und/oder Neugeborene gesundheitsgefährdend, unter besonderen Umständen jedoch auch lebensgefährlich sein können. Auch (bzw. nur) auf der Internetseite von Edeka kann der Verbraucher einen Hinweis auf diese wichtige Sicherheitsmaßnahme finden; behörderlicherseits ist (derzeit ausschließlich) das Bayerische Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit auf dem Laufenden. Erst vor kurzem kam es zu einer Rückrufaktion listerienverseuchter Käsesorten des Discounters Lidl, da ein Infektionszusammenhang zu gemeldeten Erkrankungen sowie Todesfällen gesehen wurde. » www.abbelen.de | » Weitere Informationen im PDF-Format
Rückruf für Extaler Apfelschorle von WESERGOLD: Berstgefahr
Freitag, 16. Juli 2010 um 12:00 Uhr
Die WeserGold Getränkeindustrie GmbH (Rinteln/Nds.) ruft auf ihrer Internetseite Apfelschorle zurück, da es durch "vereinzelte" Verunreinigung der Flaschen beim Abfüllprozeß zu einem Ausdehnen und Platzen der Flaschen kommen kann. Betroffen ist "Extaler Apfelschorle" in 1,25 ltr PET-Einwegflaschen mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum 25.04.2011. Verbrauchern wird empfohlen, die Flaschen unmittelbar mit einem Handtuch zu umgeben, um sie dann vorsichtig zu öffnen und zu entleeren. Verbraucherrelevante Ergänzungen zu dieser Kurzinformationen lassen sich erst in weiteren Medien finden: Danach sollen rund 50.000 Flaschen betroffen sein und die Schorle sei nicht keimfrei abgefüllt worden. Durch eine dadurch mögliche Hefebildung könne es zu einer entsprechenden Gärung kommen, die wiederum zur Ausdehnung und zum Platzen der Flaschen führen könne. Der Inhalt der Flaschen rieche verdorben, der Inhalt sei ungenießbar, aber nicht giftig - der Genuss einer größeren Menge könne zu Magenproblemen führen. Auch was Käufer mit den leeren Flaschen tun können, lässt sich erst über Umwege erfahren: Diese können beim Hersteller oder Händler gegen Kaufpreiserstattung zurückgegeben werden. Eine Pressemitteilung und weitere Informationen dazu waren von dem Hersteller nicht erhältlich. » www.wesergold.de | » Weitere Informationen im PDF-Format
BfR warnt vor Keimbelastung küchenfertiger Salatmischungen
Mittwoch, 14. Juli 2010 um 12:00 Uhr
Mit Information Nr. 026/2010 warnt das Berliner Bundesinstitut für Risikobewertung vor hoher Keimbelastung in Sprossen und küchenfertigen Salatmischungen: "Frische Sprossen und küchenfertige Salatmischungen aus der Tüte, die Tage zuvor geschnitten, gewaschen und verpackt wurden, gehören zu den leicht verderblichen Lebensmitteln. Obwohl sie gekühlt aufbewahrt werden, besteht die Möglichkeit eines schnellen mikrobiellen Verderbs und die Gefahr der Kontamination mit krankmachenden Keimen wie Listerien, Salmonellen, E. coli-Bakterien oder Viren wie Noroviren oder Hepatitis A-Viren. Diese Keime können verschiedene Lebensmittelinfektionen in unterschiedlicher Schwere und mit unterschiedlichen Symptomen wie Übelkeit, Magenverstimmungen, blutigen Durchfällen oder Nierenfunktionsstörungen hervorrufen. Sojasprossen oder Alfalfa sowie küchenfertige Mischungen aus Blattsalaten und Rohkost wie Weiß- oder Rotkohl und Möhren können damit zu einer Infektionsgefahr für den Menschen werden." Auch wenn aus Sicht des BfR die Gefahr von Erkrankungen durch den Verzehr belasteter Gemüsepflanzen relativ geringer ist als durch Lebensmittelinfektionen (insbesondere durch Geflügel- bzw. Schweinefleisch), rät das Institut, Sprossen und abgepackte Salatmischungen vor dem Verzehr gründlich zu waschen. Das BfR hat den gesetzlichen Auftrag, über Risiken zu informieren, die Lebensmittel, Stoffe und Produkte für den Verbraucher bergen können. Auf der Internetseite sind zahlreiche Beiträge zu verschiedensten Risiken zu finden, deren Lektüre aufgrund vieler wissenschaftlicher Details jedoch schon ein besonderes Interesse erfordert. » www.bfr.bund.de | » Direktlink zu weiteren Informationen im PDF-Format
Warnung vor französischen Käsesorten: Salmonellengefahr
Dienstag, 06. Juli 2010 um 12:00 Uhr
Das hessische Ministerium für Umwelt, Energie, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (HMUELV) teilt mit, dass die französische Molkerei Saint-Hilaire über eine Verbraucherwarnung informiert: Danach werden zwei (auch nach Deutschland vertriebene) Weichkäseprodukte aufgrund des Nachweises von » Salmonellen zurückgerufen. Die Produkte tragen folgende Kennzeichnung: „Brie CME“ der Marke „Petit Normand“, Zulassungsnummer FR 61 402 01 CE, Lot: 1386 mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum (MHD) 22.07.10 sowie „Camembert CME“ der Marke „Grand Normand“, Zulassungsnummer FR 61 402 01 CE, Lot: 1386 mit dem MHD 17.07.10. Fast zeitgleich informiert das nordrhein-westfälische Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz über das Vorliegen einer Meldung der Firma Käse-Import Müller-Moers GmbH & Co.KG (Moers), wonach "Camembert Petit Normand 250 gr Mikrofiltriert" mit dem MHD 17.07.2010 zurückgerufen wird. Einen Tag später informiert das bayerische Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit über eine Pressemitteilung der Routhier-Weber Handelsgesellschaft mbH (Altenstadt), wonach im Auftrag des französischen Herstellers GILLOT SA empfohlen wird, den Artikel "Camembert Le Grand Normand 250g" mit dem MHD 17.07.2010 nicht zu verzehren. Drei "zuständige Behörden" mit unterschiedlichen Meldungsinhalten zu vermutlich gleichem Käse - hier könnten Produktabbildungen wirklich weiterhelfen! Gemeinsam scheint jedoch zu sein, dass die Produkte zur Rückerstattung des Verkaufspreises an die Einkaufsstellen zurückgegeben werden können. Obwohl Salmonellen Durchfall, Bauchschmerzen und Erbrechen auslösen sowie bei bestimmten Personengruppen wie Säuglingen, Kleinkindern, Senioren und immungeschwächten Patienten schwerste Erkrankungen hervorrufen können, schauen - bei bundesweiter Betroffenheit - Verbraucher verbleibender Bundesländer (zumindest online) "in die Röhre" - aber was ist schon eine Salmonellenvergiftung? » www.hmuelv.hessen.de | » www.lanuv.nrw.de | » www.lgl.bayern.de
Rückruf von babydream Bio Fruchtschorle bei ROSSMANN
Freitag, 02. Juli 2010 um 18:00 Uhr
Die Dirk Rossmann GmbH aus Burgwedel ruft Fruchtschorle zurück. In einigen Flaschen der "babydream Bio Fruchtsaftschorle" wurde der Milchschimmel „Geotrichum candidum“ gefunden, der zwar auf Obst und Gemüse vorkommen kann sowie zur Herstellung von Käse verwendet wird, jedoch in Säften nicht enthalten sein darf. Betroffen sind 500 ml-Flaschen der Bio Fruchtsaftschorle "Traube-Birne" (nach dem 4. Monat) mit den Mindesthaltbarkeitsdaten 21.01.2011 und 18.05.2011. Der Schimmel beziehungsweise Pilz ist durch weiße Fasern leicht erkennbar und soll nach Angaben des Unternehmens nur bei deutlich immungeschwächten Personen und sehr selten eine Entzündung der Bronchien und der Mundschleimhaut hervorrufen können. Rossmann bittet alle Kunden, die näher bezeichnete Fruchtschorle gekauft haben, diese nicht zu verzehren und an eine Rossmann- oder Kloppenburg-Verkaufsstelle zurückgegeben. Fragen werden unter der Telefonnummer 0 18 02/76 77 62 66 (6 ct/Anruf aus dem deutschen Festnetz, Mobilfunk max. 42 ct/Minute) beantwortet, schreibt das Unternehmen. Zwar kommuniziert die Rossmann GmbH das Problem auf Ihrer Internetseite sowie über Facebook, insgesamt jedoch sind online (zumindest derzeit) nur wenige Hinweise zu finden. Ob Babys ab dem 4. Monat bereits über ein ausreichendes Immunsystem verfügen? » www.rossmannversand.de | » Weitere Informationen im PDF-Format Übrigens: Haben Sie noch einen älteren » Wasserkocher von Rossmann?
Glasstücke in BABYLOVE Früchteallerlei: Rückrufaktion
Donnerstag, 01. Juli 2010 um 12:00 Uhr
"babylove", eine Eigenmarke der dm-drogerie markt GmbH + Co. KG aus Karlsruhe ruft erneut Babynahrung zurück. Jetzt wurden in der Babyglaskost "Frucht & Joghurt Früchteallerlei" ab dem 7. Monat, 190 Gramm, mit der Chargencodierung "D0390M 08.02.12 MHD 8.2.2012" (zu finden auf dem Deckelrand) Glasstücke gefunden. Kunden, die Gläschen der genannten Ware gekauft und noch nicht verfüttert haben, werden gebeten, diese in einem dm-Markt oder einer Budnikowsky-Filiale zurückzugeben. Weitere Informationen für Kunden sind vom babylove/dm-ServiceCenter unter der kostenfreien Rufnummer 08 00/3 65 86 33 erhältlich. Abhängig von Größe und Beschaffenheit können Glasstücke Schnittverletzungen in Mundhöhle, Speiseröhre sowie Magen- und Darmtrakt verursachen. Das Unternehmen scheint alles zur Verbraucherinformation zu tun, wobei natürlich gerade von Babynahrung ausgehende Gefahren besonders intensiv von den Medien gemeldet werden (wie oft bis zum Ablauf des Haltbarkeitsdatums bleibt abzuwarten). Bereits vor rund einem Jahr hatte der Drogist eine ähnliche Aktion für babylove-Babynahrung. In 220 gr-Gläsern des Menüs "Karotten und Kartoffeln mit Bio-Rind" (ab dem 8. Monat) konnten seinerzeit Holzstückchen enthalten sein. Betroffen waren (bzw. sind noch) Gläser mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum 17.1.2011. Also sollten auch hier eventuell noch vorhandene Vorräte überprüft werden. » http://www.dm-drogeriemarkt.de | » Weitere Informationen im PDF-Format
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