´Gefahr eines elektrischen Fehlers´ mit Brandrisiko: ALDI SÜD ruft AMBIANO Mini-Fritteuse zurück

ALDI SÜD Rückruf AMBIANO Mini-Fritteusen Gemäß Kundeninformation der Aldi Dienstleistungs-GmbH & Co. oHG (Stammsitz: Mülheim a. d. R./NW) ruft das Unternehmen Mini-Fritteusen des Lieferanten Petermann GmbH & Co. KG zurück. "In einzelnen Fällen besteht die Gefahr eines elektrischen Fehlers, der ggf. zu einem Brand der Fritteuse führen kann", so das Unternehmen zur Begründung der Rückrufaktion. Betroffen sind "Mini-Fritteusen" der Marke "Ambiano" (gebürstetes Edelstahl-Gehäuse in 3 Farben), die als Aktions-Artikel seit dem 15. Februar 2018 für 17,99 EUR in allen Aldi Süd-Filialen (d. h. in den Bundesländern Baden-Württemberg, Bayern, Teilen von Hessen und Nordrhein-Westfalen, Rheinland Pfalz sowie im Saarland) erhältlich waren. Das Produkt darf nicht weiter verwendet werden; der Verkauf wurde sofort gestoppt. KundInnen können die beschriebenen Mini-Fritteusen in allen Aldi-Süd-Filialen zurückgeben; der Kaufpreis wird - selbstverständlich auch ohne Kaufbeleg - erstattet. Für  Rückfragen wurde von der Firma Petermann GmbH & Co. KG eine Hotline eingerichtet, die unter der kostenfreien Telefonnummer 08 00/7238003 (Mo-Sa: 7-20 Uhr) erreichbar ist. Aldi Süd zu betroffenen KundInnen: "Bitte entschuldigen Sie die Unannehmlichkeiten!" Was zu einer gewissen Verwirrung beiträgt: Gemäß Produktbeschreibung (bspw. in der Verkaufsankündigung) Anbieter informiert verbraucherfreundlich!tragen die Fritteusen das TÜV SÜD- sowie » "Geprüfte Sicherheit"-Siegel, das (gem. Wikipedia) "noch einzig gesetzlich geregelte Prüfzeichen in Europa für Produktsicherheit" (Bildquelle: Aldi Dienstleistungs-GmbH & Co. oHG).
» www.aldi-sued.de | » Weitere Informationen im PDF-Format

BRANDGEFAHR! HEWLETT PACKARD kündigt erneut weltweite Rückrufaktion für Notebook-Akkus an

Eine Produktabbildung ist nicht verfügbarNach bereits mehreren vergangenen Rückrufaktionen von Notebook-Akkus kündigt Hewlett Packard (Palo Alto bzw. Wilmington/USA) aktuell erneut eine weltweite freiwillige, sicherheitsbedingte "Rückrufaktion mit Ersatzbestellungsprogramm" für bestimmte Akkus von Notebooks und mobilen Workstations an: "Akkus können überhitzen und stellen eine Brand- und Verbrennungsgefahr für Kunden dar." Die von dieser Aktion betroffenen Akkus wurden mit HP ProBook 64x (G2 und G3), HP ProBook 65x (G2 und G3), HP x360 310 G2, HP ENVY m6, HP Pavilion x360, HP 11 Notebooks und HP ZBook (17 G3, 17 G4 und Studio G3) Mobile Workstations weltweit zwischen Dezember 2015 und Dezember 2017 verkauft. Betroffene Akkus wurden auch als Zubehör angeboten und/oder als Ersatzteile über HP oder einen autorisierten HP Serviceanbieter bereitgestellt. KundInnen müssen aus diesem Grund unbedingt prüfen, ob ihr Akku betroffen ist: Mithilfe eines Dienstprogramms zur Akkuvalidierung (Dauer i. d. R weniger als 30 Sekunden) kann festgestellt werden, ob ein Akku betroffen ist. Ein BIOS-Update, das einen als betroffen erkannten Akku in den sogenannten "Akkusicherheitsmodus" versetzt, wird durch den Hersteller bereitgestellt und sollte dringend akzeptiert werden. Hewlett Packard stellt dann einen kostenlosen Service bereit: Nachdem KundInnen einen Ersatzakku erhalten haben, meldet sich innerhalb von 3 Werktagen telefonisch ein autorisierter Techniker, um einen Termin für den Vor-Ort-Austausch des Akkus festzulegen. Es wird besonders darauf hingewiesen: Anbieter informiert verbraucherfreundlich!"Es sind nicht alle Akkus der Produkte HP ProBook 64x und 65x, HP x360 310 G2, HP ENVY, HP Pavilion x360, HP 11 Notebooks und HP Zbook Mobile Workstations von diesem Rückruf betroffen."
» www.hp.com | » Sonderseite |» Weitere Informationen im PDF-Format
Lesenswert: hp.com » ALLE HP-"Austauschprogramme und Produktrückrufe"

 

Diese Gefahr entsteht durch fehlerhafte Lithium-Ionen-Akkus

 

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