Nach einem brandgefährlichen "Design-Problem" bestimmter VAIO-Modelle (September 2008) und stromschlaggefährlichen Netzteilen von VAIO-Notebooks (Oktober 2009) kommt es jetzt erneut zu einer "wichtigen Benachrichtigung" für VAIO-Besitzer. Der japanische Elektronikkonzern Sony weist auf seiner Internetseite "auf eine kürzlich aufgetretene Auffälligkeit" bei den seit Januar 2010 in Deutschland erhältlichen VAIO Notebooks hin. Das Unternehmen empfiehlt Besitzern der beiden VAIO Notebook-Serien "VPC-F11" oder "VPC-CW2" ausdrücklich, das auf der Internetseite angebotene BIOS-Firmeware-Update zu installieren, da es ansonsten aufgrund einer eventuellen Fehlfunktion des Temperatur-Management-Systems zu einer Überhitzung des Notebooks kommen kann. Kunden werden gebeten, sich bei Fragen oder dem Erfordernis zusätzlicher Unterstützung an den technischen Support von Sony zu wenden. Wie weit die Überhitzung gehen kann, schreibt Sony nicht. Dabei zeigt die Erfahrung, dass eine regelrechte Brandgefahr bei Notebooks nicht selten ist. In den Medien gehen die Zahlen betroffener Geräte weit auseinander. Weltweit scheinen jedoch über 500.000 Geräte betroffen zu sein, rund 100.000 davon in Europa. "Heiße Sache!"
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