In Zusammenarbeit mit der Verbraucherschutzbehörde der USA (U.S. Consumer Product Safety Commission) hat Hewlett-Packard erneut ein weltweites Rückrufprogramm für Akkus gestartet, die in bestimmten Notebooks des Unternehmens verwendet werden. HP und der Akkuhersteller glauben, dass bestimmte Akkutypen, die zwischen August 2007 und Januar 2008 in Notebooks ausgeliefert wurden, eine potentielle Sicherheitsgefahr für Endverbraucher darstellen könnten. Diese Akkus können überhitzen, dabei in Brand geraten und somit eine Brandgefahr darstellen. Die betroffenen Akkus wurden weltweit in bestimmten Notebooks der folgenden Modellserien vertrieben: Compaq Evo, HP, HP Pavilion, Compaq Presario sowie HP Compaq. Um zu verhindern, dass ein defekter Akku Schäden verursacht, empfiehlt HP, betroffene Akkus unverzüglich zurücksenden.
Danach werden diese kostenfrei gegen einen Ersatzakku ausgetauscht. Bei HP ist ein sehr professioneller Umgang mit solchen Sicherheitsvorkommnissen festzustellen. So sind auf HP´s Internetseiten Austauschprogramme und Produktrückrufe für die gesamte Lebensdauer betroffener Produkte zu finden.» www.hp.com | » Mehr im PDF-Format






























