Brandgefahr: Rückrufaktion für Stromerzeuger von ASKARI
Freitag, 03. September 2010 um 12:00 Uhr
Ein erster Hinweis im Verbraucherinformationssystem » "VIS" des bayerischen Justiz- und Verbraucherschutzministeriums führt Verbraucher zu einer Rückrufaktion des Angelsportausrüsters Askari Sport GmbH aus Lüdinghausen (NRW). Einer Veröffentlichung auf der Internetseite des Unternehmens ist zu entnehmen, dass ein Stromerzeuger des Modells Shraise (Artikelnummer 138689) "nach einer halbstündigen Inbetriebnahme ohne erkennbaren Grund in Brand geraten ist". Da somit die Sicherheit des Benutzers nicht garantiert werden kann, ruft Askari genannte Geräte zurück. Verbraucher werden dringendst aufgefordert, den Stromaggregator nicht in Betrieb zu nehmen: "Es besteht akute Leib- und Lebensgefahr", so das Unternehmen. Betroffene Kunden werden gebeten, erworbene Stromerzeuger in einen Askari-Fachmarkt zurückzubringen oder an das Unternehmen zurückzusenden. Prüfung, Instandsetzung sowie Rücksendung sind kostenfrei, ggf. wird der Kaufpreis erstattet. Für Fragen wurde die Rufnummer 0 25 91/9 50 50 angegeben. Auf unsere Anfrage nach Überlassung einer Pressemitteilung teilte das Unternehmen mit, das die Aktion bereits zu 99% erledigt sei. » www.angelsport.de | » Weitere Informationen im PDF-Format
MITSUBISHI ELECTRIC ruft Wärmepumpen zurück: Berstgefahr
Montag, 23. August 2010 um 10:00 Uhr
Was französische Verbraucher bereits Anfang des Monats über » www.rappelsproduits.fr erfahren konnten, wird nun auch hierzulande thematisiert. Die deutsche Niederlassung von Mitsubishi Electric (Ratingen/NRW) informiert in einer "Presseinformation" über eine wichtige Sicherungsmaßnahme: den Rückruf von Wärmepumpen. So ist zu lesen, dass es bei einem Vorfall in England zu einem "erheblichen Defekt" einer Pumpe kam, wobei der Kältemittelsammler geborsten ist. Dem Unternehmen nach soll es sich "um einen Einzelfall in England" gehandelt haben, jedoch wurde der Austausch von Produkten in Deutschland und weiteren europäischen Ländern beschlossen und folgende Serien werden zurückgerufen: PUHZ-HRP71VHA2, PUHZ-HRP100VHA2, PUHZ-HRP100YHA2, PUHZ-HRP125YHA2 und PUHZ-HRP 200YKA. Mitsubishi schreibt, dass derzeit alle entsprechenden Käufer und Installationsbetriebe "ausfindig gemacht" und über die Sachlage informiert werden, um installierte Anlagen außer Betrieb nehmen zu können. Neben den Austauschkosten werden gegebenenfalls entstehende Zusatzkosten für eine alternative Warmwasserbereitung "unbürokratisch und großzügig" erstattet; auch soll die Gewährleistungszeit ab dem Austauschzeitpunkt neu beginnen. Für Fragen wurde eine kostenfreie Hotline 08 00/7 87 52 82 (8-18 Uhr) eingerichtet. Das Unternehmen: "Wir werden alles daran setzen, dass unsere Kunden auch weiterhin auf die hohe Qualität unserer Lösungen vertrauen können". An wen diese Presseinformation verteilt wurde, blieb jedoch unbeantwortet. Da (zumindest online) fast auschließlich Fachkreise Informationen zu der Sicherungsmaßnahme veröffentlichen, scheint es in erster Linie dem Handwerk zu obliegen, wie und vor allem wann Besitzer betroffener Wärmepumpen von dieser Aktion erfahren. » www.mitsubishielectric.de | » Weitere Informationen im PDF-Format (aktueller "Reader" erforderlich) Sehenswert: ARD Plusminus (SWR): Rückrufe - Kaum Informationen zu gefährlichen Produkten » zur Mediathek | » zur Rückschau
Produktrückruf für Netzteile von NTP: Überhitzungsgefahr
Donnerstag, 29. Juli 2010 um 08:00 Uhr
Im Auftrag der New-Tech-Products Handels GmbH (NTP) aus Ulm veröffentlichen wir folgenden Produktrückruf: Bei einer Auslieferung der "NetDisc IOCELL 351UNE" wurden einer Teilmenge nicht die üblichen Netzteile (von "Ktec") beigelegt, sondern "No Name"-Produkte. Da diese nicht den Sicherheitsansprüchen des Unternehmens entsprechen, werden sie mit sofortiger Wirkung zurückgerufen und ausgetauscht. Bei Verwendung der namenlosen Netzteile kam es bislang in zwei Fällen zu einer Überhitzung mit einem anschließenden Defekt des Gerätes. Theoretisch hätte es bei Zusammenwirken aller negativen Faktoren auch zu einem Stromschlag kommen können. Um jegliche Risiken zu vermeiden, ruft das Unternehmen die namenlosen Netzteile zurück. Zu erkennen sind diese insbesondere an der Aufschrift „Power Charher“. Kunden werden um Rückgabe betroffener Netzteile an den Händler gebeten, bei dem das Gerät erworben wurde. Auch besteht die Möglichkeit einer Rücksendung an das Unternehmen. Dabei werden die betroffenen Netzteile kostenfrei ausgetauscht, Versandkosten werden erstattet. Fragen besorgter Verbraucher beantwortet das Unternehmen unter der Rufnummer 07 31/1 59 39 97 (Mo-Fr 8-16.30 Uhr). » www.new-tech-products.com | » Weitere Informationen im PDF-Format
Artikel dieser Bezeichnung wurden zum Zeitpunkt der Meldung durch gewerbliche und/oder private Anbieter neu und/oder gebraucht bei eBay angeboten.
Produktwarnung/-rückruf für Standventilatoren von CASAFAN
Freitag, 09. Juli 2010 um 14:00 Uhr
Im Auftrag der Firma EVT/CasaFan (Langenselbold/Hessen) informieren wir Verbraucher über folgende/-n Produktwarnung/-rückruf: Bei der kontinuierlichen Produktüberwachung ist aufgefallen, dass bei Ventilatoren des Modells „Greyhound II“ der feste Sitz des Chrom-Standrohres nicht immer gewährleistet ist und dieser somit unter elektrischer Spannung stehen kann. Auf Grundlage derzeitiger Erkenntnisse muss damit gerechnet werden, dass insbesondere in Fällen, in denen die Motoreinheit nicht vollständig am Chrom-Standrohr festgeschraubt wurde, eine hinreichende Sicherheit nicht gewährleistet ist. Es besteht die GEFAHR ELEKTRISCHER DURCHSTRÖMUNG (Stromschlag) und damit schlimmstenfalls eine Gefahr für Leib und Leben. Das Produkt ist am Typenschild zu identifizieren: Hersteller „CasaFan“, Bezeichnung „Greyhound II“, Kennung „LDS03-40BH-RC“. (es handelt sich um ein Modell mit Fernbedienung). Besitzer eines betroffenen Ventilators sollen unbedingt Berührungen des Chromstandrohres vermeiden, den Stromstecker ziehen und das Produkt nicht weiter benutzen. Für Fragen ist unter der Rufnummer 0 61 84/9 23 64 44 (Mo-Fr 9-17 Uhr) eine Hotline eingerichtet. CasaFan bietet betroffenen Kunden wahlweise einen kostenlosen Austausch gegen ein höherwertiges Produkt oder die Erstattung des Kaufpreises an. » www.ventilator.de | » Weitere Informationen im PDF-Format
VAIO-Notebooks von SONY überhitzen: Sicherheitshinweis
Montag, 05. Juli 2010 um 18:00 Uhr
Nach einem brandgefährlichen "Design-Problem" bestimmter VAIO-Modelle (September 2008) und stromschlaggefährlichen Netzteilen von VAIO-Notebooks (Oktober 2009) kommt es jetzt erneut zu einer "wichtigen Benachrichtigung" für VAIO-Besitzer. Der japanische Elektronikkonzern Sony weist auf seiner Internetseite "auf eine kürzlich aufgetretene Auffälligkeit" bei den seit Januar 2010 in Deutschland erhältlichen VAIO Notebooks hin. Das Unternehmen empfiehlt Besitzern der beiden VAIO Notebook-Serien "VPC-F11" oder "VPC-CW2" ausdrücklich, das auf der Internetseite angebotene BIOS-Firmeware-Update zu installieren, da es ansonsten aufgrund einer eventuellen Fehlfunktion des Temperatur-Management-Systems zu einer Überhitzung des Notebooks kommen kann. Kunden werden gebeten, sich bei Fragen oder dem Erfordernis zusätzlicher Unterstützung an den technischen Support von Sony zu wenden. Wie weit die Überhitzung gehen kann, schreibt Sony nicht. Dabei zeigt die Erfahrung, dass eine regelrechte Brandgefahr bei Notebooks nicht selten ist. In den Medien gehen die Zahlen betroffener Geräte weit auseinander. Weltweit scheinen jedoch über 500.000 Geräte betroffen zu sein, rund 100.000 davon in Europa. "Heiße Sache!" » support.vaio.sony.de | » Weitere Informationen im PDF-Format
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TT GÖRLER warnt vor Digitalreceivern: Stromschlaggefahr
Dienstag, 29. Juni 2010 um 12:00 Uhr
"Wichtiger Sicherheitshinweis" So informiert die TechnoTrend Görler GmbH aus dem bayerischen Rohrdorf-Thansau auf ihrer Internetseite darüber, dass bei einigen ihrer digitalen Satellitenreceiver nach Einwirkung einer sehr hohen Spannung (beispielsweise durch Blitzschlag) das Risiko eines elektrischen Schlages bestehen könnte. Grund sind Netzteile, die nicht den Anforderungen des Unternehmens entsprechen und somit ein Sicherheitsrisiko darstellen. Zur Beseitigung dessen bietet das Unternehmen ein Nachrüstprogramm für Satellitenreceiver der Modelle "TT-select S850 HDTV", "TT-select S845 HD+" und "TT-select S550 PVR" an. Zur Identifizierung werden Kunden gebeten, den Netzstecker aus der Stromsteckdose zu ziehen und die Produktbezeichnung auf der Frontklappe oder auf dem Typenaufkleber am Geräteboden zu prüfen. Handelt es sich um eines der genannten Modelle, ist zusätzlich der Typenaufkleber am Geräteboden auf eine "POK"-Kennzeichnung zu überprüfen. Ist diese nicht vorhanden, soll die gebührenfreie Service-Hotline 08 00/5 99 98 54 (8-23 Uhr) kontaktiert werden. Der Clou ist: Durch Receiver- und Übertragungstechnik erfährt der Verbraucher (beispielsweise bei einem Software-Update) durch eine entsprechende Einblendung von diesem Sicherheithinweis. Gemäß Wikipedia sterben in Deutschland jährlich etwa 200 Personen an den Folgen von » Elektrounfällen, wobei 20% durch Hoch- und 80% durch Niederspannung verursacht werden; etwa 30% der Hoch- und 3% der Niederspannungsunfälle führen zum Tod. » www.ttgoerler.de | » Weitere Informationen im PDF-Format
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SONY weist auf Brandgefahr älterer Farb-Röhrenfernseher hin
Mittwoch, 16. Juni 2010 um 18:00 Uhr
Wieder eine wichtige Sicherheitsinformation, auf die man - trotz ihrer Relevanz für deutsche Verbraucher - erst wieder über eine Veröffentlichung im benachbarten Ausland aufmerksam wird: Auf » rappelsproduits.fr, einer französischen Internetseite für gefährliche Produkte, ist ein wichtiger Sicherheitshinweis zu Fernsehern von SONY zu finden. Nach einigen Klicks findet man dann auch auf der deutschen Ausfertigung der SONY-Internetseite einen Hinweis, der für zahlreiche Besitzer älterer Farb-Röhrenfernseher nicht unwichtig sein dürfte. Das Unternehmen schreibt: "In Sony Farb-Röhrenfernsehern mit Herstellungsdatum vor Ende des Jahres 1990 wurde ein Bauteil ermittelt, das in einigen Fällen altersbedingt überhitzen kann. In seltenen Fällen könnte dies zu einer Selbstentzündung des Bauteils und einem Fernseher-/Wohnungsbrand führen". SONY bittet Kunden, von der weiteren Verwendung betroffener Geräte abzusehen und diese der Wiederverwertung zuzuführen; für Fragen wird an das jeweilige "Kundeninformationszentrum" des Landes verwiesen. SONY weist vorsorglich darauf hin, das beim Kauf eines neuen Fernsehgeräts möglicherweise der Händler die Entsorgung des Altgerätes übernimmt. Verkaufsförderung oder Verbraucherschutz? Auf jeden Fall: Schwer zu finden! » support.sony-europe.com | » Weitere Informationen im PDF-Format
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Wichtiger Sicherheitshinweis für CANDY Waschvollautomaten
Mittwoch, 09. Juni 2010 um 18:00 Uhr
"Die Stiftung Warentest warnt: Bei Waschmaschinen vom Typ Candy GO 1460 D kann ein gefährlicher Defekt auftreten. Während einer derzeit laufenden Untersuchung von Waschmaschinen erlitten zwei Candygeräte Totalschäden - mit gefährlichen Folgen." So lautete kürzlich die Einleitung zu einem Artikel des Verbrauchermagazins, für den sich auch Geräte der Candy Hoover GmbH aus Ratingen einem Dauertest unterziehen mussten. "Gefahr aus der Trommel", lautet das Resümee: "In beiden Maschinen zerriss die Trommel beim Schleudern. Bei 1.400 Umdrehungen pro Minute löste sich die Schweißnaht auf. Die Folge: Mit einem lauten Knall durchschlug die aufgerissene Trommel den Laugenbehälter. Sie durchbrach die Abdeckung der Waschmaschine und schleuderte spitze, scharfkantige Bruchstücke bis zu drei Meter durch den Raum" - so die Stiftung Warentest. Mit einem "wichtigen Sicherheitshinweis" zum Candy Waschvollautomaten Candy GO 1460 D erklärt der Hersteller zum Bericht von Stiftung Warentest: "Für die Nutzerinnen und Nutzer des Gerätes hat Candy Hoover deswegen sofort die Service-Nummer 03 55/4 93 88 51 eingerichtet: Besorgte Verbraucher können ihr Gerät kostenlos überprüfen lassen, falls erforderlich, auch durch einen firmeneigenen Servicetechniker." Weiter schreibt die Stiftung Warentest: "Nicht mehr benutzen. Wer ein solches Gerät besitzt, sollte damit nicht mehr waschen. Einen Rückruf hat Candy Hoover bisher nicht gestartet." » www.candy.de | » Weitere Informationen im PDF-Format Lesenswert: www.test.de: » "Waschmaschine Candy GO 1460 D: Gefahr aus der Trommel"
Mit einer Pressemittelung weist die Candy Hoover GmbH darauf hin, dass alle Verwender einer Candy oder Hoover Waschmaschine gleich welchen Typs einen kostenfreien Servicecheck durchführen lassen können. Hierfür steht neben der Servicenummer 03 55/4 93 88 51 auch eine "Online"-Möglichkeit zur Verfügung, durch die bei Eingabe des Modellnamens sowie der Seriennummer geprüft werden kann, ob eine Maschine einen Servicecheck benötigt. » www.candy.de | » Weitere Informationen im PDF-Format
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HEWLETT-PACKARD erweitert Rückruf von Notebook-Akkus
Mittwoch, 26. Mai 2010 um 18:00 Uhr
Ist der Computer, vor dem Sie gerade sitzen, ein Notebook? Ist dieses von Hewlett-Packard oder Compaq? Dann lesen Sie weiter: Am 19. Mai 2010 erweiterte Hewlett-Packard in Zusammenarbeit mit verschiedenen öffentlichen Schutzbehörden sein weltweites Akku-Rückruf-/Ersatzprogramm durch die Hinzufügung weiterer Akkus. HP und der Akkuhersteller glauben, dass bestimmte Akkus, die in HP Notebook PCs zwischen August 2007 und Mai 2008 ausgeliefert wurden, eine potentielle Sicherheitsgefahr für Verbraucher darstellen könnten. Akkus können sich überhitzen, in Brand geraten und eine Brandgefahr für Verbraucher darstellen. Die betroffenen Akkus wurden weltweit in bestimmten Notebooks der folgenden Modellserien vertrieben: Compaq Evo, HP, HP Pavilion, Compaq Presario sowie HP Compaq. Um zu verhindern, dass ein defekter Akku Schäden verursacht, empfiehlt HP, betroffene Akkus unverzüglich zurücksenden. Danach werden diese kostenfrei gegen einen Ersatzakku ausgetauscht. Bei HP ist ein professioneller Umgang mit solchen Sicherheitsvorkommnissen festzustellen. So sind auf HP´s Internetseiten Austauschprogramme und Produktrückrufe für die gesamte Lebensdauer betroffener Produkte zu finden. » www.hp.com | » Weitere Informationen im PDF-Format
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Aktueller Sachstand programmzugehöriger Akkus (Bildquelle: Screenshot von www.hp.com/de)
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Rückruf von BRAUN Haartrocknern wegen Brandgefahr
Donnerstag, 20. Mai 2010 um 12:00 Uhr
In einer groß angelegten Informationskampagne informiert die Procter & Gamble Germany GmbH & Co über einen wichtigen Produktrückruf für zwei Haartrocknermodelle der bekannten Marke Braun. Bei den Modellen "Satin Pro" und "Satin Hair Colour", die im Zeitraum April 2007 bis November 2008 hergestellt wurden, besteht bei Stromanschluss in einer sehr feuchten Umgebung (Badezimmer?) das Risiko eines Kurzschlusses, wodurch die Geräte überhitzen und zu brennen anfangen können. Das Unternehmen weist ausdrücklich darauf hin, dass dieses selbst in einem ausgeschalteten Zustand passieren kann. Betroffen sind Geräte mit der Produkt-Typennummer "3549" (auf dem Griff) und einem Produktions-Code zwischen "701" bis "851" (auf der Geräterückseite). Besitzer werden gebeten, ein betroffenes Gerät sofort vom Stromnetz zu trennen und nicht mehr zu benutzen. Für Fragen oder weitere Informationen zum kostenfreien Austausch betroffener Geräte ist eine gebührenfreie Service-Hotline 08 00/1 00 39 65 eingerichtet. Einer Meldung der Stiftung Warentest ist weiter zu entnehmen, dass bei dem "Testsieger aus 10/2009" in dem vorgenannten Zeitraum eine fehlerhafte Platine verbaut wurde - weltweit seien über 400.000 Geräte, in Deutschland etwa 70.000 Geräte betroffen. Auch online sehr häufig aufzufindende Meldungen zeugen von einer Öffentlichkeitsarbeit, wie sie sein soll; insgesamt aber sollten Medien auch Gefahrenmeldungen zu weniger namhaften Produkten in diesem Umfang transportieren. » www.braun.com | » Weitere Informationen im PDF-Format
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