Täglich kommt es zu Rückrufaktionen, Produktwarnungen und Sicherheitshinweisen für gefährliche Produkte. Dabei weichen Kommunikationswege und -inhalte so stark voneinander ab, dass betroffene VerbraucherInnen erfahrungsgemäß nur zu rund 8-13 % erreicht werden. Mehr und mehr Unternehmen mussten bereits erkennen: Ein wirkungsvoller Schutz betroffener VerbraucherInnen, die Reduktion von Folge-/Imageschäden sowie ein zügiger Abschluss sicherheitsrelevanter "Korrekturmaßnahmen" lassen sich ausschließlich durch eine schnelle, umfassende und ehrliche sowie ausreichend präsente Informationsbereitstellung erreichen. Für den "Fall der Fälle" können Unternehmen mit einer Veröffentlichung an dieser zentralen Stelle größtmögliche Produktverantwortung zeigen und somit dem Informationsanspruch gefährdeter VerbraucherInnen am ehesten gerecht werden.

Beachten Sie dennoch auch bitte I M M E R die amtlichen Warnungen
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