Verwirrspiel um Rückruf von DOCKERS Freizeitsandalen
Montag, 26. Juli 2010 um 12:00 Uhr

"Dumm gelaufen": So betitelt das Verbrauchermagazin ÖKO-TEST in seiner Juli-Ausgabe einen Artikel über Freizeitsandalen. Zehn Damen- und sechs Herrenmodelle wurden sowohl labortechnisch als auch im Praxistest auf Herz und Nieren geprüft. In der Summe musste das Magazin zum Entsetzen der Leser feststellen, dass alle Schuhe im Test voller Schadstoffe steckten. Ein Markenprodukt verstieß sogar gegen gesetzliche Mindestanforderungen. Hierzu schrieb ÖKOTEST: "Die Schlechtesten unter den Schlechten sind die nicht verkehrsfähigen Herrensandalen von Dockers by Gerli. Darin wurde » p-Aminoazobenzol deutlich oberhalb der gesetzlichen Toleranzgrenze nachgewiesen. Dieser Farbstoffbestandteil gilt als krebserregend und ist daher zum Färben von Textilien verboten. Zudem steckt in den Dockers noch ein beträchtliches Sammelsurium an weiteren Schadstoffen." Unter "So reagierten die Hersteller" ist zu lesen: "Der Anbieter Dockers by Gerli kündigte an, die Sandale bei seinen Kunden zurückzurufen." So konnten "Beobachter der Szene" davon ausgehen, dass es zu einer Rückrufaktion von Endverbrauchern kommt und griffen diese Nachricht auf; auch beispielsweise das ZDF-Magazin WISO informierte in der Sendung vom 05. Juli 2010. Jetzt kam bei einer weiteren Recherche heraus: Diese nicht verkehrsfähigen Sandalen wurden zwar von Kunden des Handels zurückgeholt, Endverbraucher scheinen an dieser Aktion jedoch nicht beteiligt zu sein (... und tragen somit ihre krebserregenden und schadstoffbelasteten Freizeitsandalen bis zum bitteren Ende). Soviel zu den Themen "Produktverantwortung", "Verbraucherschutz" und gesetzlichem Regelungsbedarf in Deutschland! Auch konnten vermutlich nur WISO-Zuschauer erfahren, dass Jack Wolfskin die Modelle "Oceanside Leather" nicht mehr anbietet, sofort aus dem Handel entfernt hat und Verbrauchern eine Rückgabe gegen "Gutschrift" anbietet - aber eben nur WISO-Zuschauern! Übrigens: Der Internethandel scheint nichts von den Versprechungen der Hersteller zu wissen! » www.oekotest.de Lesenswert: wiso.zdf.de: » Rückrufaktion für Sandalen | Gift am Fuß Sehenswert: ARD Plusminus (SWR): Rückrufe - Kaum Informationen zu gefährlichen Produkten » zur Mediathek | » zur Rückschau
Artikel dieser Bezeichnung wurden zum Zeitpunkt der Meldung durch gewerbliche und/oder private Anbieter neu und/oder gebraucht bei eBay angeboten.
Erneut Biozid-belastete Schuhe von HOTLINE FASHION: Rückruf
Dienstag, 22. Juni 2010 um 18:00 Uhr
Eine "Wichtige Verbraucherinformation" der Firma Hotline Fashion (Löhne) veröffentlicht das nordrhein-westfälische Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz (» LANUV NRW / Recklinghausen). Danach werden folgende Damenschuhe zurückgerufen: Damen-Sabots (Artikel 45720 599) mit Decksohlenaufdruck „Jolyne“ - in Deutschland 2010 über Filialen der Firma Kaufland Warenhandel GmbH & Co. KG in den Verkehr gebracht sowie Damen-Sandaletten (Artikel 37162 385) mit Decksohlenaufdruck „Jolyne“ - in 2009 und 2010 in Deutschland über die Filialen der Firmen Kaufland Warenhandel GmbH & Co. KG, EDEKA Filialen Bischberg und Höchstadt sowie die Dollhouse Damenschuhe GmbH in den Verkehr gebracht. Genannte Artikel können mit dem Biozid » Dimethylfumarat belastet sein. Kundinnen, die einen oder beide Artikel besitzen, werden gebeten, diese(n) gegen Erstattung des Kaufpreises an die Filiale, in der das Produkt gekauft wurde, zurückzugeben. In letzter Zeit häufen sich Rückrufaktionen für Schuhe, die mit diesem Biozid behandelt worden sind - Bio-Pantoletten von KiK, Kinder-Fußballschuhe von Deichmann, Wander-, Walking- und Turnschuhe von Brütting (RAPEX 23/2010). DMF darf in der Europäischen Union seit 1998 nicht mehr verwendet werden; seit Mitte des letzten Jahres müssen auch Importprodukte frei davon sein: Hautreizungen und allergische Reaktionen hatten sich gehäuft. Auf der Internetseite des Unternehmens ist kein Hinweis zu finden. » www.lanuv.nrw.de | » Direktlink zu weiteren Informationen im PDF-Format
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LEMMI FASHION ruft Funktionsjacken zurück: Erstickungsgefahr
Montag, 31. Mai 2010 um 12:00 Uhr
Ein erster Hinweis im Verbraucherinformationssystem » "VIS" des bayerischen Justiz- und Verbraucherschutzministeriums und eine folgende Warnung in RAPEX (Schnellwarnsystem der Europäischen Union für "Non-Food") führen zu einer Rückrufaktion der Lemmi-Fashion GmbH & Co. KG aus Fritzlar. Drei Kinder-Funktionsjacken für Jungen mit den Nummern 5720170205, 6620230940 und 5701100218 verfügen über ein elastisches Zugband an der Kapuze, welches eine mögliche Verletzungsgefahr (RAPEX schreibt: Erstickungsgefahr) darstellt. Kunden, die eine der genannten Jacken in den Größen 116 bis 134 erworben haben, werden um Rücksendung an Lemmi gebeten. Der Kaufpreis sowie entstandene Portokosten werden erstattet, Fragen werden unter der Rufnummer 0 56 22/98 81 34 beantwortet. Hersteller und Händler von Kinderkleidung hatten sich im Rahmen einer freiwilligen Selbstverpflichtung bereits 2001/2002 darauf geeinigt, auf Kordeln an der Garderobe bis Kleidergröße 146 zu verzichten. Seit März 2005 gilt die Norm DIN EN 14682 "Sicherheit von Kinderbekleidung - Kordeln und Zugbänder an Kinderbekleidung", die noch deutlich strenger als die Selbstverpflichtung ist. Danach ist der Vertrieb von Produkten verboten, die aufgrund ihrer Gestaltung mit Kordeln bzw. Zugbändern in den Anwendungsbereich dieser Norm fallen und eine Gefährdung bedeuten können. Neben der allgemeinen Frage, warum solche gefährlichen Produkte noch in den deutschen "Fachhandel" gelangen, fragten wir nach den Veröffentlichungswegen einer entsprechenden Pressemitteilung. Erfolglos! Trotz erwiesener Gefährlichkeit von Kordeln und Zugbändern an Kinderbekleidung ist (zumindest online) so gut wie nichts zu dieser Aktion zu finden. » www.lemmi-fashion.de | » Weitere Informationen im PDF-Format Lesenswert: Institut Fresenius: » Gefahren durch Kordeln und Zugbänder an Kinderbekleidung
KIK ruft belastete Bio(zid)-Pantoletten zurück
Dienstag, 04. Mai 2010 um 12:00 Uhr
 Einige wenige Online-Medien berichten "nur" von einer Rückrufaktion des Textil-"Diskonts" KiK aus Bönen. Die Stiftung Warentest bringt die Problematik mit einer Vielzahl von Hintergrundinformationen zu diesem Rückruf, aber auch zu dem Discounter auf den Punkt: Das Unternehmen ruft Bio-Pantoffeln der Marke „Hotline Fashion“ zurück. Die Damenschuhe waren für 7,99 € im Verkauf und sind nach Medieninformationen mit dem verbotenen Biozid » Dimethylfumarat (DMF) belastet. Dazu sollte man wissen, dass die Abkürzung "Bio" nicht für "Biozid" steht, denn damit wurden früher (und auch wohl noch heute - in fernen Ländern) Schuhe und Möbel vor dem Befall mit Schimmelpilzen bewahrt. DMF darf seit 1998 in der Europäischen Union nicht mehr verwendet werden; seit Mitte des letzten Jahres müssen auch Importprodukte frei davon sein: Hautreizungen und allergische Reaktionen hatten sich gehäuft. Zum Unternehmen KiK und dessen Umgang mit gefährlichen Artikel schreibt test.de: "Erneut gibts kaum Informationen zum Rückruf. test.de-Fragen zum Rückruf beantwortete Kik bislang nicht. Offen ist noch, wie viel DMF genau die beanstandeten Bio-Pantoffeln enthielten, von wann bis wann genau sie im Angebot waren und wie viele Paare Kik verkauft hat. Auch ein Produktfoto stellte das Unternehmen nicht zur Verfügung." Nach Angaben der Stiftung Warentest ermittelt die Staatsanwaltschaft gegen die KiK-Verantwortlichen sogar wegen des Verdachts auf strafbare Unregelmäßigkeiten. Noch am vergangenen Freitag sollen Vertreter der Gewerbeaufsicht und des Verbraucherschutzministeriums NRW mit KiK über die "Häufung von Problemen" konferiert haben: Ergebnisse scheinen Geheimsache zu sein - man wird es sehen ... und lesen. » www.test.de Sehenswert: Plusminus (ARD) zu Rückrufen (auch KiK) » zur Mediathek | » zur Rückschau
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"Reizende" Kinder-Fußballschuhe von DEICHMANN: Rückruf
Montag, 03. Mai 2010 um 18:00 Uhr
 Innerhalb von nur drei Monaten ruft der Schuh-Filialist Deichmann (Essen) weitere Schuhe zurück. Nach schwarzen Lack-Damenstiefeln, die einen Stoff enthalten haben, der möglicherweise Hautreizungen hervorrufen konnte, ist jetzt ein Kinder-Fußballschuh "Corpus delicti". Auch dieser Schuh enthält wieder einen Stoff, "der möglicherweise Hautreizungen hervorrufen kann". Der orangefarbene Kinderschuh (Bildquelle: Deichmann) mit der Artikelnummer 1.720.522 war in den Größen 30-35 für 19,90 € im Handel und wurde rund 18.000 Mal verkauft. Besitzer dieser Schuhe können diese in jeder Filiale gegen einen anderen Schuh umtauschen oder sich den Kaufpreis erstatten lassen. Fragen beantwortet eine kostenfreie Service-Hotline, die unter der Rufnummer 08 00/5 02 05 00 erreichbar ist (Mo-Fr 9-21 Uhr, Sa 9-18 Uhr). Das Unternehmen schreibt wieder nicht, um welchen Stoff es sich handelt. Hier jedoch weiß die » Stiftung Warentest zu berichten, dass es sich um die Chemikalie » Dimethylfumarat (DMF) handelt. Dieses Biozid ist innerhalb der Europäischen Union sowie bei Importwaren verboten, da es bereits in mehreren Fällen starke allergische Reaktionen und Hautreizungen verursacht hat. Fragen zur Pressemitteilung hat das Unternehmen wieder nicht beantwortet. Jedoch war in der Filiale in Münster ein Aushang zur Verbraucherinformation vorhanden: Leider lag dieser noch in der Schublade eines Verkaufstresens! Zur Kommunikation von Rückrufaktionen in Deutschland folgen Sie unserer Empfehlung "Sehenswert". » www.deichmann.de | » Weitere Informationen im PDF-Format Sehenswert: Plusminus (ARD) zu Rückrufen (auch Deichmann) » zur Mediathek | » zur Rückschau
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C&A ruft scharfkantige Karneval-Pompons zurück
Donnerstag, 18. März 2010 um 12:00 Uhr
 Die C&A Mode KG (Düsseldorf) gibt durch Aushang in ihren Filialen einen Sicherheitshinweis und zugleich Rückruf bekannt. Danach können bei einigen Pompons ("Cheerleader-Wedel"), die seit Dezember 2009 im Karnevalssortiment verkauft wurden, scharfkantige Enden des Kabelbinders, der die farbigen Fäden mit dem Fingergriff verbindet, hervorstehen. Das überstehende, durch die Fäden verdeckte Kunststoffende kann dabei unter Umständen zu Verletzungen führen. Das Bekleidungshaus bittet alle Käufer, erworbene Pompons dahingehend zu überprüfen. Hierfür ist der Pompon in eine Hand zu nehmen und das andere Ende des Griffes freizulegen. Sollte ein längeres Ende des Kabelbinders sichtbar sein, ist dieses mit leichtem Druck einfach abzubrechen, indem es vorsichtig umgebogen wird. C&A bietet auch an, den Artikel gegen Erstattung des Kaufpreises zurückbringen oder unfrei einzusenden. » www.cunda.de | » Weitere Informationen im PDF-Format
Nach RAPEX ruft KIK zahlreiche Herrensocken zurück
Donnerstag, 11. März 2010 um 12:00 Uhr
 Die Rückrufaktionen von KiK, dem Textil-"Diskont" aus Bönen (NRW), reißen nicht ab. Nachdem im Januar nur Herrensocken mit "Simpsons"-Motiv wegen eines die Gesundheit beeinträchtigenden Farbstoffes zurückgerufen wurden, konnte man Mitte Februar in der » RAPEX Wochenmeldung 7-2010 weitaus konkretere Details finden. Unter lfd.-Nr. 48-0282/10 war zu lesen, dass auch Socken mit anderen Motiven betroffen waren. Der Gehalt von 287 mg/kg » Azofarbstoff (nur 30 mg/kg sind zulässig) führte zu einer vorübergehenden Beschlagnahme und der Anordnung eines Verkaufsverbotes. Jetzt ruft KiK auch Socken mit den Motiven "Snoopy" und "Garfield" zurück (Bildquelle: KiK). Wieder mit der Standard-Einleitung: "Wir legen stets hohen Wert auf die Qualität und Zuverlässigkeit unserer Produkte. Gerade, wenn es sich um die Sicherheit unserer Kunden handelt, können wir nicht vorsichtig genug sein. Leider lassen sich trotz permanenter Qualitätskontrollen im Ausnahmefall (???) Produktfehler nicht vermeiden". Die für 1,00 Euro im Verkauf gewesenen Socken enthalten wieder einen (bzw. den) Farbstoff, welcher zu gesundheitlichen Beeinträchtigungen führen könnte. Die Rückrufinformation ist zwar auf der Internetseite des Unternehmens verfügbar, jedoch fehlt (derzeit) jeglicher Hinweis auf der Startseite, der Verbrauchern die Kenntnisnahme ohne langes Durchforsten der Internetseite ermöglicht. Methode? Nur "Versteckter als wie man denkt!", würden manche sagen.
Rückruf schwarzer Lack-Damenstiefel von DEICHMANN
Mittwoch, 03. Februar 2010 um 18:00 Uhr
 Der Schuhgeschäft-Filialist Deichmann mit Hauptsitz in Essen ruft auf seiner Internetseite einen schwarzen Lack-Damenstiefel zurück. Im Rahmen der Qualitätsüberwachung wurde festgestellt, dass der Stiefel in geringen Mengen einen Stoff enthält, der möglicherweise Hautreizungen hervorrufen kann. Betroffen sind in der Wintersaison 2009 bis zum 22.12.09 rund 2.000 Mal verkaufte schwarze Lack-Damenstiefel mit zwei Schnallen sowie seitlichem Reißverschluss (Bildquelle: Deichmann). Die Stiefel mit der Artikelnummer 1.113.439 (auf dem Etikett im Innenfutter) wurden in den Größen 36-41 zum Preis von 29,90 € verkauft. Besitzer betroffener Artikel können diese in jeder Filiale des Unternehmens gegen einen anderen Schuh nach Wahl umtauschen oder sich den Kaufpreis erstatten lassen. Für Fragen von Verbrauchern steht die kostenfreie Service-Hotline unter der Rufnummer 08 00/5 02 05 00 zur Verfügung (Mo-Fr 9-21 Uhr, Sa 9-18 Uhr). Obwohl es interessant wäre zu wissen, schreibt das Unternehmen nicht, um welchen "Stoff" es sich handelt. Würde es sich beispielsweise um einen » Azofarbstoff handeln, so wäre eine Hautreizung eher das kleinere Übel. Auch an welche Medien die Pressemitteilung verteilt wurde, war nicht zu erfahren. » www.deichmann.de | » Weitere Informationen im PDF-Format
Erneuter Rückruf von KIK: Herrensocken mit Simpsons-Motiv
Freitag, 29. Januar 2010 um 12:00 Uhr
 Der KiK Textil-"Diskont" (Bönen/NRW) veröffentlicht innerhalb kürzester Zeit schon wieder eine Rückrufaktion. Dieses Mal sind es Herrensocken mit Simpsons-Motiv, in denen "ein Farbstoff" festgestellt wurde, "welcher zu gesundheitlichen Beeinträchtigungen führen könnte". Die für 1 Euro im Verkauf gewesenen Socken können gegen vollständige Kaufpreiserstattung in eine beliebige Filiale des Unternehmens zurückgegeben werden; eine "Service-Hotline" ist unter der Rufnummer 0 23 83/95 45 21 erreichbar. Einzelheiten zu dem bedenklichen Farbstoff sowie den davon ausgehenden Gefahren sind aus der Mitteilung nicht zu entnehmen. Die Mitteilung ist im Gegensatz zu vorangegangenen Meldungen zwar auch auf der deutschen Internetseite des Unternehmens eingestellt, jedoch fehlt (derzeit) jeglicher Hinweis (bzw. Link) auf der Einführungsseite, so dass sie durch "Otto Normalverbraucher" nicht gefunden werden kann. "Versteckter als wie man denkt!"
RAPEX beanstandet Büstenhalter von KIK
Freitag, 25. September 2009 um 13:00 Uhr
 RAPEX, das “Schnellwarnsystem” der Europäischen Kommission, meldet im wöchentlichen Rhythmus Produkte, die in Mitgliedsstaaten der Europäischen Union durch gravierende Mängel auffällig geworden sind. In der 37. Wochenmeldung 2009 ist ein in Deutschland vertriebenes Produkt enthalten.
10 - 1254/09 - KIK Büstenhalter, schwarz mit Spitzenbesatz EAN 59069008171009000599, Season: 108, WGR: 817, Order No. 59069 Grund: Beinhaltet verbotene » Azofarbstoffe und verstößt somit gegen die Verordnung des Europäischen Parlaments zur Registrierung, Bewertung, Zulassung und Beschränkung chemischer Stoffe (REACH).
Azofarbstoffe stehen unter dem Verdacht, eine karzinogene (krebserzeugende) Wirkung zu haben. Trotz der Meldung von RAPEX, das Produkt würde freiwillig vom Händler zurückgerufen, ist davon weder auf dessen Internetseite noch in Online-Medien etwas zu finden. Obwohl der namhafte Textil-Diskont "stets hohen Wert auf Qualität und Zuverlässigkeit" legt, zeigt die Suchfunktion auf der RAPEX-Webseite alleine in 2009 schon vier Artikel, die wegen chemischer Unzulässigkeiten beanstandet wurden. Leider werden RAPEX-Informationen ausschließlich in englischer Sprache veröffentlicht. » RAPEX Wochenmeldung 37. KW 2009
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