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Bekleidung & Accessoires

"Sonderrückgaberecht" für Damen-Lederhandschuhe von CAPELLI

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ÖKO-TEST | RICHTIG GUT LEBEN "» Anilin, stark erhöhte Werte der giftigen und hormonell wirksamen Verbindung » Dibutylzinn, polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe (» PAK), » Blei, » Chrom - das waren einige der Gründe, weshalb die schwarzen Damenlederhandschuhe Capelli New York in unserem Test im November 2011 mit "ungenügend" abschnitten." So beginnt das Verbrauchermagazin Öko-Test in seiner November-Ausgabe 11/2011 einen Test von Lederhandschuhen. Getestet wurde auf verschiedenste bedenkliche und/oder umstrittene Inhaltsstoffe - mit dem Ergebnis: 13 der 17 getesteten Podukte sind mit "ungenügend" durchgefallen, zwei Paare erhielten ein "mangelhaft". CAPELLI Rückruf Damen-LederhandschuheAugenscheinlich nur einer (von 15) der größtenteils äußerst namhaften Anbieter, Capelli New York, bietet seinen Kundinnen ein (wenn auch online so gut wie nicht auffindbares) "Sonderrückgaberecht" für die schwarzen Damen-Lederhandschuhe mit der Artikelbezeichnung "LC-43027". Unabhängig vom Kaufdatum kann man sich dann entweder den Kaufpreis (19,95 €) zurückzuerstatten lassen oder "als kleine Entschädigung" einen Einkaufsgutschein in Höhe von 30 € anfordern. Eine Mail an reklamation(at)capellishop.de mit Angabe des Namens, des ungefähren Kaufdatums sowie der Verkaufsstelle (CAPELLIshop.de, amazon.de, neckermann.de ....) soll dafür ausreichen, so das Unternehmen. Was natürlich überhaupt nicht geht, lesen Sie in der zweiten Leseempfehlung: "(...) und der Verkauf geht weiter ..." (Bildquelle: oekotest.de).
» www.capellishop.de | » Weitere Informationen im PDF-Format
Lesenswert: oekotest.de » "Lederhandschuhe | Schlechtes Hand-Werk"
» "Lederhandschuhe: Rückrufaktion - und der Verkauf geht weiter ..."

 

Rückrufaktion für Baby-Jungen-Skihosen bei ERNSTING´S FAMILY

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ERNSTING´S FAMILY Rückruf Baby-Jungen-Skihose Topolino"Freiwillige Rückrufaktion! Baby-Jungen-Skihose mit der Farb-Nummer 98, dunkelblau, Order-Nummer 315598". Mit diesem Hinweis ruft die Ernsting´s family GmbH & Co. KG aus dem münsterländischen Coesfeld-Lette genanntes Produkt auf ihrer Internetseite zurück. Grund: "Bei zusätzlichen Kontrollen sind Abweichungen von Grenzwerten zu gesundheitlich bedenklichen Inhaltsstoffen festgestellt worden." Betroffen sind Skihosen des Labels "Topolino" mit dem Größenverlauf 80-98, die seit 30. September 2011 für 16 Euro im Handel waren. Das Bekleidungsunternehmen bittet seine Kunden, betroffene Artikel in eine Filiale zurückzubringen. "Selbstverständlich erstatten wir Ihnen den Kaufpreis – auch ohne Kassenbon – zurück", so Ernsting´s. Für weitere Informationen wird die Rufnummer des Kundenservice 0 18 05/83 30 33 benannt (Mo-Fr 8-18 Uhr - immerhin 0,14 Euro/Min. aus dem deutschen Festnetz; 0,42 Euro/Min. aus dem Mobilfunk). Um welche "gesundheitlich bedenklichen Inhaltsstoffe" es sich handelt, ist der Rückrufankündigung leider nicht zu entnehmen. Dabei handelt es sich bei Bekleidungsartikeln in den meisten Fällen um sogenannte » Azofarbstoffe, die oftmals ein krebserregendes Potential haben und giftig sowie organschädigend wirken können. In der EU sind der Import sowie der Vertrieb von Textilien verboten, wenn festgelegte Grenzwerte überschritten werden (Bildquelle: ernstings-family.de)
» www.ernstings-family.de | » Weitere Informationen im PDF-Format

 

ÖKO-TEST: Rückrufe von Kinderarmbanduhren und -gummistiefeln

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ÖKO-TEST | RICHTIG GUT LEBEN"Kinderuhren | Alles zu spät": So betitelte das Verbrauchermagazin ÖKO-TEST bereits in seiner August-Ausgabe einen Artikel über Kinderarmbanduhren (Bildquellen: oekotest.de). Ergebnis: Zwei Uhren waren "mangelhaft", elf der 15 Uhren waren "ungenügend". Gründe lagen im Gehalt zinnorganischer Verbindungen sowie einer Vielzahl bedenklicher und/oder umstrittener Inhaltsstoffe; eine Armbanduhr war wegen einer 8-fachen Überschreitung des Grenzwertes an » p-Aminoazobenzol: "Nicht verkehrsfähig". Nach ersten (und unterschiedlichsten) Reaktionen betroffener Hersteller ist nun in der September-Ausgabe des Magazins zu lesen: "Jako-O-Uhr wird zurückgerufen, S.Oliver-Uhr aus dem Verkauf genommen". ÖKO-TEST Rückruf Rücknahme Kinderarmbanduhren Kindergummistiefel Mit dem Titel "Gummistiefel | Oh Sohle mio!" überschreibt das Magazin in der aktuellen Ausgabe September einen Test von Gummistiefeln für Kinder: "Fast alle untersuchten Gummistiefel sind geradezu verseucht mit Schadstoffen - für Eltern ein niederschlagendes Ergebnis bei einem Produkt, an dem sie kaum vorbeikommen." Ergebnis: 16 Testkandidaten, davon drei "mangelhaft", zwölf "ungenügend". Die meisten Produkte stammten aus chinesischer Fertigung, knapp die Hälfte wies PVC/PVDC/chlorierte Kunststoffe auf, einige enthielten gesetzlich reglementierte » Phthalate, fast alle enthielten (z. T. stark) erhöhte » polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe (PAK) sowie weitere bedenkliche und/oder umstrittene Inhaltsstoffe. Nach Angaben der Tester war das Stiefelpaar des Anbieters Playshoes "Nicht verkehrsfähig", für die Yigga-Gummistiefel mit Dino-Motiv des Anbieters Ernsting´s Family soll es eine Rückrufaktion gegeben haben (nach Angaben von cleankids.de per "Newsletter").
"Kinderuhren | Alles zu spät": » zum Artikel 08/2011 | » zum Rückruf 09/2011
"Gummistiefel | Oh Sohle mio!": » zum Artikel 09/2011 | cleankids.de: Rückruf per » Newsletter

 

OHG NETTO ruft Mädchenrock zurück: Gefährliche Azofarbstoffe

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LALLF MV Rückruf OHG NETTO MädchenrockDas Landesamt für Landwirtschaft, Lebensmittelsicherheit und Fischerei des Bundeslandes Mecklenburg-Vorpommern (Rostock) warnt öffentlich vor Mädchenröcken, die kürzlich durch die OHG NETTO Supermarkt GmbH & Co verkauft worden sind. Grund: "Nachweis von » Azofarbstoffen, die krebserregend wirken können." Der Meldung beigefügt ist augenscheinlich ein Aushang des Unternehmens, mit dem Kunden informiert und gebeten werden, diesen Rock umgehend in eine Filiale zurückzubringen. Der volle Kaufpreis wird selbstverständlich erstattet. Der Discounter hat zahlreiche Filialen in 8 nord- und ostdeutschen Bundesländern mit - nach eigenen Angaben - mehr als 325 Filialen. Obwohl bestimmte Azofarbstoffe ein (teilweise stark) krebserregendes Potential bergen sowie (teilweise stark) giftig und (teilweise stark) organschädigend wirken, warnt derzeit offensichtlich nur das eingangs genannte behördliche Internetportal die Verbraucher seines Bundeslandes online. Da es in Deutschland keinerlei Vorgaben zur öffentlichen Bekanntmachung von Produktgefahren gibt, setzen insbesondere Discounter (teilweise nur) auf Aushänge in ihren Filialen; ab und zu gibt es auch (teilweise schwer auffindbare) Hinweise auf entsprechenden Internetseiten. So werden in der Regel - trotz teilweise erheblicher Gefahren - nur aufmerksame Stammkunden sowie regelmäßige Besucher entsprechender Internetangebote über Produktgefahren informiert.
» www.lallf.de | » www.netto.de | » Weitere Informationen im PDF-Format

 

Erneut Azofarbstoffe in KIK-Textilien: Rückruf von Kinderwäsche

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KIK Rückruf Kinderunterwäsche Spiderman Bestimmte » Azofarbstoffe haben ein (teilweise stark) krebserregendes Potential, gelten als (teilweise stark) giftig und (teilweise stark) organschädigend. Somit ist in der EU der Import und Vertrieb von Textilien bei Überschreitung bestimmter Grenzwerte verboten. Noch im vergangenen Mai rief der Textil-"Diskont" KiK aus Bönen (bei Unna/Westf.) mit Azofarbstoffen belasteste » Babyschuhe zurück; im Vormat April handelte es sich um » Damen-Jeans. Jetzt ist es die Kinderunterwäsche "Spiderman" (Auftragsnummer 6016900, WGR 827), die Azofarbstoffe enthalten "kann". "Von Azofarbstoffen können deutliche gesundheitliche Risiken ausgehen"", so der Lieferant der Wäscheartikel, die Lotus Trading GmbH aus Havixbeck (bei Münster/Westf.).Warnung GIFTIG Um Kunden "den größtmöglichen Schutz zu garantieren", wurde der Artikel sofort aus dem Verkauf genommen. Artikel, die bereits gekauft wurden, können selbstverständlich in einer Filiale retourniert werden; der Kaufpreis (3,99 €) wird vollständig erstattet. Die Rückrufinformation ist zwar auf der Internetseite des Unternehmens verfügbar, jedoch fehlt (derzeit) jeglicher Hinweis auf der Startseite, der Verbrauchern die Kenntnisnahme ohne langes Durchforsten der Internetseite ermöglicht. "Versteckter als wie man denkt!", würden manche sagen (Bildquellen: Lotus Trading GmbH).
Keine Werbung für KiK | » Weitere Informationen im PDF-Format
Lesenswert: Über 20 Rückrufaktionen auf einen Blick: » produktrueckrufe.de | » Europäische Union
krebshilfe.de » Krebszahlen – in Deutschland und weltweit | » Krebs bei Kindern und Jugendlichen

RAPEX, Schnellwarnsystem der Europäischen Kommission für Non-FoodUpdate vom 12.09.11: Aktuell ergänzt RAPEX, das Schnellwarnsystem der Europäischen Kommission, in der » 36. Wochenmeldung 2011 (lfd.-Nr 19-0912/11): "Die Produkte bergen ein chemisches Risko, da sie Azofarbstoffe enthalten, die 51 mg/kg des aromatischen Amins » "4-Methyl-m-phenylendiamin" abgeben. Sie entsprechen somit nicht der » REACH-Verordnung." Auffällig ist, dass die Europäische Kommission nun auch Behörden anweist, die Rückrufaktion zu überwachen.

 


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